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Fallstudie: uvex i-works minimiert das Risiko von Augenverletzungen bei Trelleborg

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„Wenn ein Risiko besteht, muss eine Lösung dafür gefunden werden.“ Das ist das Credo von Craig Partridge, der bei Trelleborg Sealing Solutions für die Sicherheit am Arbeitsplatz verantwortlich ist. In dieser Fallstudie untersuchen wir genau dieses Risiko – und wie die uvex i-works dazu beigetragen hat, es zu minimieren. 

 

Die Ausgangssituation

Partridge ist Gesundheits-, Sicherheits- und Schulungskoordinator bei Trelleborg Sealing Solutions (TSS) in Bridgwater, Somerset (Vereinigtes Königreich), einem Unternehmen mit 140 Mitarbeitern das Hochleistungsdichtungen entwirft und herstellt. Die Dichtungen finden weltweit in zahlreichen Anwendungen und Branchen Einsatz – mitunter auch in der Raumfahrt.

Als Spezialist für Produktionsmanagement und Lean-Problemlösungen stellte Partridge im Rahmen einer Risikobewertung fest, dass im Betrieb ein Problem mit ausgestoßenen Partikeln bestand, das dringender Aufmerksamkeit bedurfte: Das Unternehmen verwendet Druckluft-Schlauchgeräte zur Teilereinigung, außerdem sind Schleifanwendungen sowie mechanische und technische Anwendungen im Einsatz, von denen sich leicht ein Spritzteil oder ein Stück Material lösen und einem Arbeiter ins Auge fliegen kann.

Bei TSS sind Schutzbrillen während der achtstündigen Schichten im Werk verbindlich vorgeschrieben – mit den bisher bei TSS verwendeten Augenschutzprodukten war Partridge aber unzufrieden: „Die Brillen waren ziemlich dünn, von unzureichender Qualität und nicht sehr stabil. Für viele Arbeiter waren sie eher ein Wegwerfartikel als ein wesentlicher Teil der Ausrüstung“.

 

Augenschutz leicht gemacht

TSS machte sich also auf der Suche nach einem Augenschutzprodukt, das bequem zu tragen ist und allen Anforderungen gerecht wird. Das Unternehmen testete eine Reihe von Arbeitsschutzbrillen von uvex und zwei weiteren bekannten Marken. Anschließend führte Partridge eine Umfrage unter den Testpersonen durch und wertete das Feedback aus. „Dabei hat sich ergeben, dass unsere Mitarbeiter die uvex-Brillen bevorzugen“, so Partridge.

Er nahm gerne die Beratung durch uvex-Spezialisten in Anspruch, die ihm vor Ort das breite Angebot an Augenschutzprodukten vorführten und erklärten. Schließlich fiel seine Wahl auf uvex i-works.

„Es gibt mehrere Aspekte, die im Hinblick auf Gesundheit und Sicherheit sowie Tragbarkeit zu beachten sind“, erläutert Partridge diese Entscheidung. „Dazu zählen neben Sicherheit auch Eitelkeit, Aussehen und persönlicher Komfort. Stil und Optik tragen viel dazu bei, dass Mitarbeiter die Brillen gerne nutzen.“ Wichtig war für ihn außerdem, dass die Brillen widerstandsfähig sind, wenige oder keine beweglichen Teile aufweisen und zudem flexibel und stabil sind. „Die uvex i-works erfüllt alle diese Ansprüche.“

uvex i-works range

 

Resonanz in der Belegschaft

„Alle Menschen sind verschieden und der persönliche Komfort ist ein sehr wichtiges Auswahlkriterium. Obligatorische Schutzbrillen bedeuten eine grundlegende Umstellung, insbesondere für Nichtbrillenträger, für die es ungewohnt und unbequem ist, etwas im Gesicht zu tragen. Es galt zahlreiche Herausforderungen zu überwinden. Der Aufwand und die Energie, mit denen wir in dieser kurzen Zeit solche Fortschritte erzielen konnten, stellen eine beachtliche Leistung dar.

„Die uvex i-works ist ohne Frage die bequemste Schutzbrille, die ich je getragen habe“, bekundet ein TSS-Mitarbeiter. Auch andere Nutzer haben berichtet, dass die Brille leicht und äußerst angenehm zu tragen ist sowie hervorragende Klarheit bietet. Partridge fügt hinzu, dass die PSA durch die Schutzbrille einheitlicher und leichter zu kontrollieren geworden ist.

Nach Aussagen von Partridge hatten 80 Prozent der Belegschaft von Anfang an überhaupt kein Problem mit den Schutzbrillen. Zehn Prozent schlossen sich dem an. Fünf Prozent hatten tatsächliche Schwierigkeiten mit der Passform oder damit, dass sich die Brillen nicht für die jeweilige Arbeit eigneten; die anderen fünf Prozent fühlten sich einfach nicht wohl damit.

Erneut kam ein Vertreter von uvex zu Hilfe, der mit den betreffenden Mitarbeitern vor Ort gemeinsam den Sitz der Brillen optimierte und ihre Probleme behob. „Jetzt gibt es nur noch bei 2 % der Belegschaft Probleme, die gelöst werden müssen“, zeigt sich Partridge zufrieden.

uvex i-works in action

 

Vorteile

Neben der verbesserten Sicherheit seiner Belegschaft profitierte Partridge auch von einer Kosteneinsparung von durchschnittlich 0,97 £ pro Brille – ein erheblicher Gesamtbetrag von etwa 1.200 £ pro Jahr, wenn man von einer regelmäßigen Überprüfung pro Monat ausgeht.

„Es reicht nicht aus, einfach davon auszugehen, dass man immer sicher ist“, betont Partridge. „Durch die Informationen, die wir von uvex erhalten haben, ist den Mitarbeitern klar geworden, dass Standardsehhilfen keinen Augenschutz bieten.  Die Mitarbeiterbesprechungen waren äußerst effektiv, produktiv und haben gut funktioniert. Sie waren das Tüpfelchen auf dem i.“

 

Wie geht es jetzt weiter?

uvex 1 in action„Wir werden definitiv weiterhin uvex Produkte verwenden. Wir haben einen guten Draht und eine gute Arbeitsbeziehung. Wir werden immer auf den aktuellen Stand gebracht, was Innovationen und neue Produkte angeht. Es passt einfach.“ Aufgrund der starken Partnerschaft wird TSS wohl weitere persönliche Schutzausrüstung von uvex – wie Schutzhandschuhe oder Sicherheitsschuhe – einführen. Aktuell informiert sich das Unternehmen den uvex 1 Schuh.

 

Fazit

„Ich kann jetzt garantieren, dass niemand, der seine uvex i-works trägt, eine Augenverletzung erleiden wird“, bekundet Partridge. „Wir haben die Gefahr von Augenverletzungen in der Werkstatt in der Tat eliminiert.“

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