Desert Dash Namibia: Das härteste Mountainbike-Rennen der Welt

Das härteste Radrennen der Welt: uvex safety und uvex sports Seite an Seite

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Der Desert Dash in Namibia gilt als eines der härtesten Mountainbike-Rennen der Welt. uvex ging mit einem eigenen Team an den Start.

Es gibt nur wenige Radrennen, die so außergewöhnlich sind: Mehr als 1.000 Fahrerinnen und Fahrer nehmen jedes Jahr am Desert Dash teil und durchqueren eine der ältesten Wüsten der Welt. Auf der Route vom Landesinneren bis an die Atlantikküste legen sie innerhalb von 24 zermürbenden Stunden über 370 Kilometer zurück.

 

Um das Leitbild unseres Unternehmens unter Beweis zu stellen, meldet uvex Südafrika ein eigenes Team an, bestehend aus Martin Godetz (Director International Sales bei UVEX Sports Germany), Christo Nel, Kyle Wood und Tiego Kekana sowie deren Ersatzcrew Darryl Jacobs (Managing Director von UVEX South Africa) und Penda Ickua (Cymot Brand Manager PPE).

Die vier Kollegen aus den Bereichen Sport und Arbeitsschutz sind mit uvex Produkten ausgestattet und zeigen, wofür uvex steht: Den Schutz des Menschen – bei Arbeit, Sport und Freizeit.

373 Kilometer in 24 Stunden

Der Desert Dash 2018 startet an einem sehr heißen Sommernachmittag in Windhoek, der Hauptstadt Namibias. Windböen von bis zu 40 Stundenkilometern im Gegenwind und Temperaturen über 30 Grad Celsius vermitteln den Fahrern einen ersten Vorgeschmack auf die kommenden Strapazen.

Innerhalb der nächsten 24 Stunden führt das Rennen die Teilnehmer aus dem Landesinneren einmal quer durch die Wüste Namibias bis an die Atlantikküste.

 

Die gesamte Strecke ist in sechs Etappen aufgeteilt: die erste und letzte Etappe absolvieren alle Fahrer gemeinsam. In den dazwischen liegenden vier Etappen ist jeder Fahrer auf sich allein gestellt.

 

Da das Rennen selbst nachts fortgesetzt wird, versuchen die Fahrer zwischen den einzelnen Etappen zu schlafen – wann und wo sie nur konnten.

 

Doch für viele Fahrer sind die Strapazen zu groß. Im Verlauf des Rennens erlebt unser Team, wie andere Fahrer an die Grenzen ihrer Belastbarkeit kommen und aufgeben. Insgesamt brechen 186 Fahrer das Rennen vorzeitig ab.

Das uvex Team überquert vollzählig nach 23 anstrengenden Stunden die Ziellinie in Swakopmund, einer idyllischen Küstenstadt am Atlantik. An diesen erlösenden Moment werden sich alle Teilnehmer sicher noch lange erinnern.

„Das intensivste Mountainbike-Rennen, das ich je erlebt habe!“

Darryl Jacobs, Managing Director von UVEX Safety South Africa, unterstützt unsere Fahrer während des Rennens. Er versorgt sie an den verschiedenen Kontrollpunkten mit dringend benötigten Lebensmitteln und Wasser.

Laut Darryl Jacobs „ist dies das intensivste Mountainbike-Event, das ich je erlebt habe„.

uvex ist sehr stolz darauf, dass unser Team die Herausforderungen dieses Rennens gemeinsam bewältigt hat. Die Entschlossenheit und die persönliche Entwicklung des Teams im Laufe der Veranstaltung sind erstaunlich. Martin Godetz‘ Erfahrung und Engagement haben maßgeblich zum Erfolg des Teams beigetragen.

 

Ausgerüstet von uvex safety und uvex sports

Die Teilnahme unseres gemischten Teams am Desert Dash beweist aufs Neue, wie gut sich Sport und Arbeitsschutz innerhalb der uvex Gruppe ergänzen. Denn nicht nur die Teilnehmer kamen aus beiden Unternehmensbereichen. Auch die Ausrüstung wurde von beiden Firmen gestellt.

uvex sports beeindruckte mit dem Fahrradhelm uvex city light das Fahrerfeld. Die integrierte LED-Beleuchtung war ein absolutes Highlight auf der Strecke und gewährleistete die Sicherheit unseres Teams in der Nacht.

Zum Schutz der Augen in der Wüste trugen unsere Fahrer die Arbeitsschutzbrille uvex pheos cx2 von uvex safety. Bei Nacht trugen sie die Brille mit farblosen Scheiben und tagsüber das Modell mit grauen Scheiben.

Dieses Rennen wäre für unsere Fahrer nicht möglich gewesen ohne die unglaubliche Unterstützung von Cymot – uvex größten Partner im Industrievertrieb in Afrika. Auf deren Initiative hin, meldete uvex erst das Team für das Rennen an. Die Unterstützung vor Ort durch CEO Axel Theissen, Penda Ickua (Cymot Brand Manager PPE) und Sportchef Mario Katzur war einfach unglaublich – sie fuhren das Begleitfahrzeug und sorgten für die Versorgung, den Teamgeist und die Unterstützung.

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