Sicherheitsschuhe im Test: Wie sicher sind Ihre Zehen?

Was hält ein Sicherheitsschuh aus? Wie genau sind die Anforderungen an Sicherheitsschuhe? Und wie nah am praktischen Arbeitsleben sind die Testverfahren aus der Fußschutznorm?

Im Rahmen unserer Videoserie „Eine Frage der Sicherheit“ beantworten wir diese Fragen und erklären, wie sicher Ihre Zehen in Ihren Arbeitsschuhen sind.

Sicherheitsschuhe vs. Gabelstapler: wie stabil ist Ihr Fußschutz?

Unsere Füße sind im Arbeitsleben einer Vielzahl von Gefahren ausgesetzt:

  • Stolpern
  • Umknicken
  • Ausrutschen
  • Einquetschen
  • Überroll-Unfälle mit Fahrzeugen
  • Verletzungen durch herabfallende Gegenstände

Die Liste der Gefahren lässt sich beliebig erweitern. Moderne Sicherheitsschuhe bewahren uns vor schlimmen Konsequenzen dieser vielfältigen Gefährdungen.

Was sagt die DIN EN ISO 20345 über Tests von Sicherheitsschuhen?

Die Fußschutznorm EN ISO 20345:2011 beschreibt zum Thema Zehenschutzkappe zwei Testverfahren: Jeder Sicherheitsschuh muss einen Fall- und einen Drucktest bestehen – egal ob SB, S1, S1 P, S2, S3, S4 oder S5.

Unsere Sicherheitsschuhe vor dem Test mit dem Gabelstapler

So funktioniert der Falltest der Sicherheitsschuhe

Im Falltest muss die Zehenschutzkappe einer Krafteinwirkung von 200 Joule standhalten.
Zur Veranschaulichung: 200 Joule entsprechen dem Gewicht eines ungefüllten Blockziegels, der aus einem Meter Höhe auf den Schuh fällt.

Diese Ziegel mit den Maßen 37 x 24 x 24 Zentimeter verwenden Maurer üblicherweise. Sie sehen, wie sehr sich dieser Test an realen Arbeitsbedingungen orientiert. Während des Tests muss die Resthöhe unter der Kappe groß genug sein, damit unsere Zehen keinen Schaden nehmen.

Das passiert mit dem Sicherheitsschuh beim Drucktest

Im Drucktest muss die Zehenschutzkappe der Sicherheitsschuhe einem Druck von 15 Kilonewton widerstehen.

15 Kilonewton entsprechen 1.500 Kilogramm, dem Gewicht eines 3er BMW mitsamt Fahrer. Wie beim Falltest auch, wird hier eine bestimmte Resthöhe erwartet.

Bei der Messung der verbleibenden Resthöhe hilft uns ein Plastilin-Zylinder, der sich bei Krafteinwirkung dauerhaft verformt.

Dieser Plastilin-Zylinder wird in dem präparierten Sicherheitsschuh platziert.

Nur wenn der Zylinder nach den Tests noch eine ausreichende Höhe aufweist, können wir sicher sein, dass unsere Zehen den Versuchsaufbau heil überstanden hätten.

Bei Schuhgröße 42 muss der Zylinder noch mindestens 14 Millimeter hoch sein.

Übrigens: Sicherheitsschuhe dürfen erst nach einer erfolgreichen Baumusterprüfung durch eine notifizierte Stelle in den Verkehr gebracht werden.

uvex Sicherheitsschuhe im Test

Trotz anschaulicher Vergleiche sind diese Arbeitsschuh-Tests nach Norm EN ISO 20345 insgesamt sehr abstrakt.

Wir möchten den Norm-Test leicht verständlich nachstellen. Dafür überrollen wir in einer typischen industriellen Arbeitsumgebung unsere Arbeitsschutzschuhe mit einem Gabelstapler.

Der Unterschied zur Normprüfung: Beim Überrollen von Arbeitssicherheitsschuhen mit einem Fahrzeug muss der Fußschutz nicht nur Belastung von oben verkraften.

Der Überrolltest zeigt vor allem die extreme Krafteinwirkung von der Seite. Eine ernstzunehmende Herausforderung für jeden Sicherheitsschuh!

Um die Vorgaben der Norm plakativ darzustellen, verwenden wir einen Gabelstapler, der häufig in industriellem Umfeld verwendet wird. Gesamtgewicht (inkl. Ladung auf der Gabel): 4,25 Tonnen

So testen wir unsere Sicherheitsschuhe in dem Video

  • Gabelstapler mit zusätzlicher Last auf der Gabel – Gesamtgewicht: 4,25 Tonnen
  • Last auf einem Reifen der Vorderachse: 1,5 Tonnen (aufgrund asymmetrischer Gewichtsverteilung) – entspricht also exakt den Anforderungen an Sicherheitsschuhe aus der Fußschutz-Norm
  • Testobjekt: Sicherheitsstiefel uvex 2 S3 – in der Mitte des Fußbereichs aufgeschnitten. So können wir unser Prüfhilfsmittel perfekt in Position bringen
  • Überfahren der Zehenschutzkappe mit dem Stapler in Schrittgeschwindigkeit

So wird der Plastilin-Zylinder unter der Kappe platziert

Wenn wir danach an dem Plastilin-Zylinder unter der Zehenschutzkappe eine Resthöhe von mindestens 14 Millimeter messen, gilt der Test als erfolgreich bestanden (analog zur Norm).

Bei unserem Versuchsaufbau messen wir am Plastilin-Zylinder nach dem Überrollen eine verbleibende Resthöhe von 19,55 Millimetern. Dieser Wert liegt 30 Prozent über dem, was die Norm fordert!

Der Plastilin-Zylinder aus dem Schuh muss eine Resthöhe von mindestens 14 Millimeter vorweisen, um der Norm gerecht zu werden. In unserem Test hat er eine Resthöhe von 19,55 Millimeter – er liegt damit 30 Prozent über dem, was die Norm fordert!

Der Test mit dem Gabelstapler zeigt, dass unsere Testschuhe die seitliche Belastung mit einer komfortablen Sicherheitsreserve überstanden haben.

Und das obwohl die Anforderungen an die Sicherheitsschuhe in unserem Experiment über die Normvorgaben hinausgehen.

Wir verwenden in all unseren Sicherheitsschuhen Zehenschutzkappen, die ähnliche Test-Werte aufweisen.

Damit haben wir bewiesen: Mit Schuhen von uvex sind Sie stets auf der sicheren Seite! Ihre Zehen sind jederzeit perfekt geschützt!

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bauma 2019: Wir sind dabei

Vom 8. – 14. April findet die Messe bauma 2019 in München statt. An den sieben Messetagen werden mehr als 600.000 Besucherinnen und Besucher auf der Weltleitmesse für Baumaschinen erwartet. uvex safety ist dieses Jahr zum ersten Mal mit einem Messestand vertreten. Wir geben Ihnen vorab Einblicke in unsere Produkthighlights.

Auf unserem Messestand dreht sich alles rund um das Thema uvex profisystem construction.

Extremer Lärm?
Gefährlicher Funkenflug?
Schädliche Altlasten?

uvex hat für jeden Einsatz die passende Lösung – und schützt professionell von Kopf bis Fuß. Das uvex profisystem construction enthält über 150 auf die Baubranche ausgerichtete PSA-Artikel und deckt mit über zwölf Gewerken alle Einsatzbereiche optimal ab.

Kommen Sie vorbei.
Wir kennen die besonderen Anforderungen Ihrer Branche genau und freuen uns, Sie auf der bauma beraten zu dürfen!

bauma 2019
8. bis 14. April, 2019
Messe München
Sie finden uvex safety in Halle C4, Stand 314.

bauma 2019, 8. bis 14. April, 2019, Messe München
Sie finden uvex safety in Halle C4, Stand 314.

bauma 2019: Highlights auf dem uvex Messestand

Warnschutz, der selbst leuchtet: uvex protection active flash

Eine absolute Neuheit: Die gemeinsam mit OSRAM® entwickelte uvex protection active flash Weste verfügt über ein akkubetriebenes pulsierendes Lichtleitersystem – für zusätzliche aktive Sicherheit bei schlechten Lichtverhältnissen und für noch besseren Schutz.

Ein Highlight auf unserem Messestand auf der bauma 2019: Die aktiv leuchtende uvex protection active flash Weste

bauma 2019 uvex protection active flash weste

uvex offroad construction Sicherheitsschuhe (S3)

Die robusten uvex offroad construction Sicherheitsschuhe (S3) mit extra breiter Passform und metallfreier Zehenkappe sind besonders für den harten Außeneinsatz geeignet.

Ein Highlight auf unserem Messestand auf der bauma 2019: Der Sicherheitsschuh uvex offroad construction

bauma 2019 Sicherheitsschuh uvex offroad construction


Schutzhandschuh uvex phynomic wet

Die uvex phynomic wet-Schutzhandschuhe schützen Maschineneinrichter vor allergischen Reaktionen

„Ich kann die uvex phynomic-Handschuhe nicht genug loben. Sie sind die Besten. Ich würde sie auch für den privaten Bedarf kaufen und sie für alles verwenden, auch beim Heimwerken. Ich finde sie wirklich sehr gut.“

Das Produkt

Schutzhandschuh uvex phynomic wet Produktbild

Schutzhandschuh uvex phynomic wet

Artikelnummer: 60060

  • guter Grip bei feuchten und nassen Tätigkeiten
  • zertifiziert nach EN 388:2016 (3 1 3 1 X)
  • sehr hohe Abriebfestigkeit
  • extrem hautverträglich und frei von Schadstoffen

ZUM PRODUKT

Die Herausforderungen

Barry, ein CNC-Mechaniker, litt sehr stark unter einer schmerzhaften Kontaktdermatitis, ausgelöst durch einen industriellen Schmierstoff, mit dem er bei seiner Arbeit an Präzisionsmaschinen zur Herstellung von Autoteilen zu tun hatte. Er ist seit 40 Jahren Techniker und arbeitet seit zweieinhalb Jahren in seinem derzeitigen Job.

Der Schmierstoff wird während der Maschineneinrichtung beim Einsetzen von Werkzeugen verwendet und während der Fertigung zur Kühlung der Maschine aufgesprüht, um der Reibung entgegenzuwirken.

Den Mitarbeitern wurden Einweghandschuhe aus Nitril zur Verfügung gestellt, die aber in den meisten Fällen nicht getragen wurden, weil die Hände darin stark schwitzen. Diese Handschuhe wurden nur in Extremfällen eingesetzt, um die Hände vor Ölen zu schützen.

Darüber hinaus blieben die Arbeiter beim Einstellen der Maschinen und beim Umgang mit neu bearbeiteten, nicht entgrateten Bauteilen häufig mit ihren Händen hängen, was leichte Schnitte an den Fingern verursachte.

Barry hatte eine Vielzahl von Handschuhen ausprobiert, viele auf eigene Kosten, fühlte sich aber immer weniger wohl und war beunruhigt aufgrund der Schmerzen an seinen Fingern, die durch die Dermatitis verursacht wurden.

Statistik

Nach Angaben der HSE (Health and Safety Executive, Regierungs-Organisation in UK) sind die meisten Fälle von arbeitsbedingten Hauterkrankungen Kontaktallergien, die durch Allergene oder Reizstoffe verursacht werden. Zu den Berufen mit den höchsten Zahlen gehören Floristen, Friseure, Kosmetiker, Köche und bestimmte Berufe in der Fertigung und im Gesundheitswesen.1

In Großbritannien gibt es schätzungsweise 17.000 Menschen mit Hautproblemen, die ihrer Meinung nach durch ihre Arbeit verursacht oder verschlimmert wurden. In den letzten fünf Jahren gab es jährlich etwa 7.000 neue Meldungen von Hautproblemen, die am Arbeitsplatz verursacht oder verschlimmert wurden1, wobei die Dunkelziffer als wesentlich höher anzunehmen ist.

Nach Angaben der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz sind 40 % der Industriearbeiter irgendwann in ihrem Arbeitsleben von berufsbedingten Hauterkrankungen, einschließlich Dermatitis, betroffen.2

Berufsbedingte Hauterkrankungen gehören zu den wichtigsten Gesundheits- und Sicherheitsproblemen der Industrie. Sie bedrohen Gesundheit, Sicherheit und Effizienz am Arbeitsplatz sowie das geistige und körperliche Wohlbefinden der betroffenen Arbeitnehmer.

Maschinenöle, ölbasierte Stoffe, Fette, Lösungsmittel und Schmiermittel können am Arbeitsplatz Hautkrankheiten auslösen. Die Arbeit an Metallbearbeitungsmaschinen ist einer der Berufe, der mit 43,7 Fällen pro 100.000 Arbeitnehmer und Jahr eine wesentlich höhere Inzidenzrate bei Dermatitis aufweist als andere.1 Die Exposition gegenüber diesen Stoffen muss daher vermieden werden.

Schätzungen zufolge verursachen berufsbedingte Hautkrankheiten in der EU jedes Jahr Kosten von 600 Millionen Euro, was etwa 3 Millionen verlorenen Arbeitstagen entspricht.

Die Forschung geht davon aus, dass im Durchschnitt jeder gemeldete Fall von Dermatitis den Arbeitgeber 6.000 £ (ca. 6.900 €) kostet, während die durchschnittlichen Kosten für jeden Fall eines nicht gemeldeten Handkrankheitsproblems 2.000 £ (ca. 2.300 €) betragen.

Vor dem Gebrauch von uvex phynomic-Handschuhen

Barry berichtet, dass seine Finger juckten, brannten und voller Blasen waren. „Die Blasen platzten“, sagt er, „und meine Hände waren wund und entzündet.“

Diese Situation dauerte mehr als sieben Monate an und hatte einen großen Einfluss auf sein Leben, sowohl während als auch außerhalb der Arbeit. Seine körperliche und geistige Gesundheit war ernsthaft beeinträchtigt.

„Körperlich war ich manchmal nicht in der Lage, meinen Job zu erledigen, da die Schmerzen in meinen Fingern unerträglich waren“, erinnert er sich.

Er war viele Male bei seinem Arzt und wurde wegen der Schmerzen und der Frustration, die er empfand, weil seine Finger so schrecklich aussahen, depressiv. Er ist immer noch wegen dieser Depression in Behandlung.

Um seine Symptome zu lindern, hatte Barry eine große Anzahl von Handschuhen gekauft und ausprobiert, zudem Barrierecremes, Baumwollunterhandschuhe und Latexhandschuhe, aber nichts half.

Obwohl er aufgrund der Steroide, die er gegen die Schmerzen nahm, ziemlich krank war, ging Barry trotzdem zur Arbeit und nahm nur dann ein paar Tage frei, wenn seine Schmerzen besonders schlimm waren. „Sobald ich an meinem Arbeitsplatz war, gingen die Schmerzen los“, erinnert er sich.

Die Lösung von uvex

Der Handschuh ist nach EN 388:2016 4131 zertifiziert, verfügt über eine hohe Abriebfestigkeit und eine ausgezeichnete Hautverträglichkeit, was in Barrys Fall wohl am wichtigsten ist. Das proDERM Institute for Applied Dermatological Research bestätigt außerdem, dass die Beschichtung ebenfalls rein und hautfreundlich ist, so dass der Träger wahrscheinlich weniger unter allergischen Reaktionen leiden wird.

Der uvex phynomic wet ist zertifiziert frei von Schadstoffen nach OEKO-TEX® Standard 100 und entspricht dem uvex Pure Standard.

Schutzhandschuh uvex phynomic wet Produktbild

Der Handschuh ist nach EN 388:2016 4131 zertifiziert, verfügt über eine hohe Abriebfestigkeit und eine ausgezeichnete Hautverträglichkeit, was in Barrys Fall wohl am wichtigsten ist. Das proDERM Institute for Applied Dermatological Research bestätigt außerdem, dass die Beschichtung ebenfalls rein und hautfreundlich ist, so dass der Träger wahrscheinlich weniger unter allergischen Reaktionen leiden wird.

Der uvex phynomic wet ist zertifiziert frei von Schadstoffen nach OEKO-TEX® Standard 100 und entspricht dem uvex Pure Standard.

Was dann geschah

Barry begann im Dezember 2018, die uvex phynomic-Schutzhandschuhe auszuprobieren, und spürte fast sofort eine enorme Verbesserung aller seiner Symptome.

„Diese Handschuhe sind ideal für meine Anforderungen“, schwärmt er. „Sie haben dazu beigetragen, die Symptome meiner Dermatitis zu beseitigen.“

Er ist begeistert von der Verbesserung bei Komfort, Schweißkontrolle, Grifffestigkeit, Haltbarkeit und Gesamtleistung. Die Handschuhe verbesserten den Zustand seiner Haut so sehr, dass er sie auch im Privatbereich für das Autofahren, Heimwerken und so ziemlich alles andere trägt.

„Ich habe sie praktisch den ganzen Tag an den Händen und ziehe sie erst aus, wenn ich ins Bett gehe“, sagt er. „Das sind wirklich gute Handschuhe.“

„Ich spürte fast sofort eine Verbesserung“, sagt Barry. „Sofort fiel mir auf, dass sie flexibler und bequemer waren als andere Handschuhe, und ich konnte ohne Schmerzen arbeiten und meine Messgeräte benutzen.“

Die Handschuhe bieten ihm außerdem Schutz vor Schnittverletzungen an der Maschine. Auch die Grifffestigkeit ist im Vergleich zu anderen Handschuhen besser, was einen sehr wichtigen Faktor bei der Einstellung seiner Maschinen darstellt. „Sie sind definitiv ein großer Fortschritt.“

„Ich kann sie nicht genug loben“, fährt er fort. „Ich hatte selbst bereits Anti-Schnitt- und andere Handschuhe gekauft, aber die uvex phynomic wet sind am besten. Ich würde sie auch für den privaten Bedarf kaufen und sie für alles verwenden, auch beim Heimwerken. Ich finde sie wirklich sehr gut. So kann ich endlich wieder meinen Job machen.“


Welttag des Hörens 2019: Leben mit Tinnitus

Wussten Sie, dass etwa jeder siebte Erwachsene in Deutschland dauerhaft an Tinnitus leidet? Unser Kollege Carl Dwyer, National Sales Manager bei UVEX SAFETY (UK) LTD, leidet ebenfalls unter den Ohrgeräuschen. Sie beeinflussen sein tägliches Leben, aber er hat Wege gefunden, damit umzugehen. Hier gibt er einen Einblick, wie es ist, mit Tinnitus zu leben.

Was ist Tinnitus?

Unter Tinnitus versteht man das einseitige oder beidseitige Wahrnehmen von Geräuschen im Ohr oder Kopf, die keinen äußeren Schallquellen zugeordnet werden können. Die wahrgenommenen Geräusche unterscheiden sich stark.

Manche Menschen beschreiben ein Klingeln in den Ohren, andere nehmen ein Zischen, Summen oder Rauschen wahr. Diese Geräusche können von Zeit zu Zeit auftreten oder permanent bestehen.

Wie entsteht Tinnitus?

Die genaue Ursache von Tinnitus wurde bis jetzt noch nicht gefunden, doch es gibt einen Zusammenhang mit mehreren Aspekten, unter anderem Hörschädigung.

Eine alters- oder lärmbedingte Schädigung in den feinen Haarsinneszellen der Hörschnecke (Cochlea) kann zu Hörverlust und Tinnitus führen.

Jeder Dritte leidet im Laufe seines Lebens mindestens einmal an Tinnitus, wohingegen etwa jeder siebte Erwachsene in Deutschland dauerhaft von Tinnitus geplagt wird.

Wie fühlt es sich an, mit Tinnitus zu leben?

Unser Kollege Carl Dwyer, National Sales Manager bei UVEX SAFETY (UK) LTD, leidet an Tinnitus. Obwohl sein Alltag davon beeinträchtigt ist, hat er einen Weg gefunden, seine Beschwerden zu lindern und so gut wie möglich damit zurechtzukommen. Hier erzählt er von seinem Leben mit Tinnitus:

„Mein Tinnitus äußert sich in einem permanenten Summen. Ich höre es andauernd, und es verschlimmert sich erheblich, wenn ich unter Stress stehe, müde bin oder mich in oder in der Nähe einer geräuschvollen Umgebung befinde.“

So habe ich meine Alltagsgewohnheiten wegen Tinnitus verändert

Um die Beschwerden zu lindern, bin ich sehr darum bemüht, die folgenden Punkte umzusetzen – was jedoch aufgrund meiner Lebens- und Arbeitssituation nicht immer leicht ist.

1. Zusätzliche Hintergrundgeräusche als Ablenkung

Das Erzeugen von zusätzlichen Geräuschen mag zwar widersprüchlich klingen, doch wer sich in einer ruhigen Umgebung aufhält, wird sich vermutlich stärker auf seinen Tinnitus konzentrieren. Zusätzliche Hintergrundgeräusche wie sanfte Musik oder Naturklänge lenken mich von dem Summen ab.

2. Entspannende und ruhigere Auszeiten

Ich habe bemerkt, dass Stress meinen Tinnitus verstärkt. Eigentlich gehöre ich nicht zu den Menschen, die meditieren, doch ruhige Momente lindern die Symptome. Auch der Aufenthalt in einem geschlossenen, dunklen Raum ist hilfreich. Meiner Meinung nach werden die von Tinnitus ausgelösten Spannungs- und Stressgefühle auch durch einen Spaziergang mit dem Hund oder geistige Aktivitäten reduziert.

3. Gesunde Ernährung

Das ist zugegebenermaßen nicht die leichteste Aufgabe für mich, doch ich trinke weniger Kaffee und Alkohol, da der Konsum Studien zufolge negative Auswirkungen auf den Tinnitus haben kann.

4. Sport gegen Stress und für die Durchblutung

In meiner Position ist es nicht immer einfach, sich die Zeit für sportliche Aktivitäten zu nehmen. Ich weiß, dass ein guter Ausgleich hier sowohl stressabbauend als auch durchblutungsfördernd wirkt. Mir wurde gesagt, das sei sehr wichtig, da einige Tinnitusfälle in Zusammenhang mit einer schlechten Durchblutung des Innenohrs stehen.

5. Tragen von Gehörschutz

Laute Umgebungen haben einen großen Teil zu meinem Leiden beigetragen. Im täglichen Leben lassen sich solche Orte nur schwer meiden. Erschöpfungszustände und Ermüdungserscheinungen haben sich seit meinem Tinnitus enorm verstärkt. Aufgrund der größeren Belastung, die damit einhergeht, ist es für mich normal, frühzeitig zu Bett zu gehen. Der Gebrauch von Gehörschutz (Gehörschutzstöpsel oder Kapselgehörschutz) ist hilfreich.

Meine beste Empfehlung: Schützen Sie Ihr Gehör

Häufige und kontinuierliche Lärmbelastung erhöht das Risiko für Tinnitus. Die Zeit, in der Sie sich, ohne ihr Gehör zu schädigen, einer Lautstärke von mehr als 85 dB aussetzen können, ohne Gehörschutz tragen zu müssen (Expositionszeit), hängt von der Intensität der Schallquelle ab.

Die Energie der Schallwellen verdoppelt sich mit jedem Anstieg um 3 dB.

Das bedeutet, dass der Schalldruck eines Bulldozers doppelt so intensiv ist wie Innenstadtlärm, obwohl er nicht doppelt so laut klingt. Mit jedem Anstieg um 3 dB halbiert sich die sichere Expositionszeit.

Bei einer Geräuschbelastung von über 100 dB, wie es sie beispielsweise in einer Diskothek gibt, riskieren Sie bereits nach 15 Minuten einen Hörschaden!

Falls der Geräuschpegel an Ihrem Arbeitsplatz 80 dB übersteigt, ist Ihr Arbeitgeber verpflichtet, seine Mitarbeiter mit Gehörschutz auszustatten und diese über die Risiken lauter Umgebungen aufzuklären und dementsprechend zu schulen. Außerhalb des Arbeitslebens gibt es jedoch keine Vorschriften und keinen Schutz. Es bleibt daher jedem selbst überlassen, sich zu schützen.

Wenn man bedenkt, dass der Geräuschpegel bei einem Rockkonzert bis zu 110 dB erreichen kann, setzt man sein Gehör bei Verzicht auf Gehörschutz einem großen Risiko aus.

Sie sollten sich darüber im Klaren sein, dass Hörschäden irreparabel sind.

Schützen Sie Ihr Gehör, indem Sie sich nicht unnötig lange einem großen Lärmpegel aussetzen oder indem Sie Gehörschutzstöpsel oder Kapselgehörschutz tragen.

uvex Gehörschutz – zusätzliche Informationen

Das Gefährliche ist, dass die Schädigung des Gehörs durch Lärm schleichend und schmerzlos erfolgt. Aus diesem Grund entwickeln wir Gehörschutz für alle Situationen und Lärmpegel, bei dem die Sprach- und Signalwahrnehmung dennoch möglich ist.

Doch wie finden Sie heraus, welcher Gehörschutz der richtige für Sie ist?

Gehörschutz Guide

Der uvex Gehörschutz Guide enthält alle wissenswerten Informationen rund um dieses Thema und unterstützt Sie bei der Auswahl der passenden uvex Gehörschutz-Produkte.

ZUM GUIDE


Berufskrankheit „Lärmschwerhörigkeit“

Jedes Jahr am 3. März informiert die Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Rahmen des Internationalen Welttag des Hörens über die Bedeutung des guten Hörens und die Wichtigkeit von Prävention. Gemäß unserer Mission „protecting people – Menschen schützen“ sorgt uvex auch für den Schutz des Gehörs – an jedem Tag im Jahr.

Unser Hörsinn hat die Aufgabe, Geräusche von außen an unser Gehirn weiterzureichen. Ist seine Funktionalität gestört – etwa durch Lärmschwerhörigkeit –, kann das unangenehme bis schlimme Folgen auf folgende Bereiche haben:

  • Informationsaustausch
  • Warnungs-/Alarmierungsfunktion
  • Emotionale Wahrnehmung
  • Räumliche Orientierung
  • Soziale Funktion

Details zu den möglichen Störungen finden Sie unter:
Wie ist unser Ohr aufgebaut und wie funktioniert Hören eigentlich

Hören am Arbeitsplatz –
Berufskrankheit „Lärmschwerhörigkeit“

Das Hören ist auch im Arbeitsschutz ein wichtiger Bestandteil und das Gehör muss vor Lärm am Arbeitsplatz unbedingt geschützt werden. Doch leider hält Lärmschwerhörigkeit seit Jahren eine Spitzenposition unter den anerkannten Berufskrankheiten. Lärmschwerhörigkeit entsteht meist schleichend und ohne Schmerzen.

Permanenter Lärm am Arbeitsplatz erzeugt, zum Teil unterbewusst, Stress bei den Mitarbeitern. Stresssituationen stellen eine zusätzliche Risikoquelle dar und führen zur Minderung der Konzentrationsfähigkeit – dies kann sich negativ auf die Arbeitsleistung auswirken.

Die Gefahr für das Gehör und die Notwendigkeit, den Hörsinn zu schützen, wird oft zu spät erkannt. Erst von Schwerhörigkeit Betroffene wissen um die Bedeutung eines guten Hörvermögens – dies zu schützen und zu erhalten, muss also höchste Priorität haben.

Höchste Schutzkategorie für Gehörschutz

Das Europäische Parlament hat beschlossen, dem Gehörschutz in der Verordnung zur Persönlichen Schutzausrüstung eine größere Wichtigkeit einzuräumen. Die neue PSA-VO (EU) 2016/425 stuft Gehörschutz in die höchste Schutzkategorie III ein.

Die höchste Schutzkategorie III umfasst ausschließlich Risiken, die zu schwerwiegenden Folgen wie Tod oder zu irreversiblen Gesundheitsschäden führen können. Lärm zählt zu diesen Risiken.

Durch die neue Einstufung ergeben sich Konsequenzen für die jeweiligen Anwender. Für Schutzausrüstung der Kategorie III sind Unternehmen verpflichtet, ihre Beschäftigten praktisch zu unterweisen.

Inhalte dieser Unterweisung sind zum Beispiel:

  • Art der Gefährdung
  • sachgerechte Verwendung der Schutzausrüstung
  • ordnungsgemäße Handhabung der Schutzausrüstung
  • Hinweise zum Erkennen möglicher Gefährdung

Alle uvex Gehörschutzprodukte unterliegen dieser Risikokategorie und schützen vor den Risiken von schädlichem Lärm.
Gerne unterstützen und beraten wir Sie zur Durchführung Unterweisung Ihrer Mitarbeiter, sprechen Sie uns gerne an.

uvex bietet Gehörschutz für jede Situation und jeden Lärmpegel

Lärm schädigt schleichend und schmerzfrei. Daher entwickeln wir Gehörschutz für jede Situation und jeden Lärmpegel, wobei Sprachwahrnehmung und Signalerkennung nach wie vor möglich sind. Wie aber finden Sie heraus, welcher Gehörschutz der richtige für Sie ist?

Gehörschutz-Guide

Der uvex Gehörschutz-Guide fasst alles Wissenswerte rund um das Thema und Gehörschutz übersichtlich zusammen und hilft Ihnen, die für Sie relevanten uvex Gehörschutz-Produkte zu finden.

ZUM GEHÖRSCHUTZ-GUIDE (PDF)

uvex Dezibel App für iPhone

Mit der uvex Dezibel App finden Sie jederzeit und überall den passenden Gehörschutz. Einfach Lautstärke messen und sich den für die aktuelle Situation passenden Kapsel- oder Stöpselgehörschutz empfehlen lassen.

UVEX DEZIBEL APP KOSTENLOS BEI ITUNES LADEN

Gehörschutz-Berater

Um den passenden Gehörschutz für Ihren Arbeitsbereich zu ermitteln, können Sie gleich online unser uvex Gehörschutzrad ausprobieren. Es zeigt Ihnen – basierend auf dem Lärmpegel Ihres Arbeitsplatzes – den geeigneten Gehörschutz an.

ZUM GEHÖRSCHUTZRAD

Individuell angepasster Gehörschutz (Otoplastiken)

Jeder Gehörgang ist in Form und Größe anders beschaffen und so individuell wie ein Fingerabdruck. Für höchsten Tragekomfort und größtmögliche Akzeptanz durch den Trägerempfehlen wir eine individuell angepasste Otoplastik.

ZUR INDIVIDUELL ANGEPASSTEN OTOPLASTIK

Funktionsprüfung von Otoplastiken

In der Präventionsleitlinie „Einsatz von Gehörschutz-Otoplastiken“ definiert die DGUV eine Funktionsprüfung. Um die Schutzwirkung der Gehörschutz Otoplastiken zu gewährleisten, wird eine Dichtigkeitsprüfung der Otoplastik am Ohr durchgeführt (Funktionskontrolle).

Die Schutzwirkung ist dann gesichert, wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind:

  • fachgerechte Funktionskontrolle vor der ersten Verwendung
  • wiederkehrende Funktionskontrolle im Abstand von höchstens drei Jahren

Die Funktionskontrolle wird mit einem speziellen Kopfhörer und einer Tonaudiometrie durchgeführt. Die vom Hersteller definierten Messverfahren und die jeweiligen Grenzwerte der Otoplastiken sind hierbei anzuwenden.

uvex bietet eine Vielzahl an Möglichkeiten, die Funktionskontrolle in Ihrem Unternehmen durchzuführen.

Zur Terminierung der Funktionskontrollen für uvex high-fit Otoplastiken wenden Sie sich bitte direkt an Ihren uvex Ansprechpartner.

Unser Beratungsteam für Otoplastiken im Innendienst erreichen Sie:

Innerhalb Deutschland kostenfrei:
Telefon: 0800  8839686
Fax: 0800  6644895
E-Mail: high-fit@uvex.de

Für Österreich:
Telefon: +49 911 9736-1433
Fax: +49 911 9736-1679
E-Mail: high-fit@uvex.de


Das härteste Radrennen der Welt: uvex safety und uvex sports Seite an Seite

Der Desert Dash in Namibia gilt als eines der härtesten Mountainbike-Rennen der Welt. uvex ging mit einem eigenen Team an den Start.

Es gibt nur wenige Radrennen, die so außergewöhnlich sind: Mehr als 1.000 Fahrerinnen und Fahrer nehmen jedes Jahr am Desert Dash teil und durchqueren eine der ältesten Wüsten der Welt. Auf der Route vom Landesinneren bis an die Atlantikküste legen sie innerhalb von 24 zermürbenden Stunden über 370 Kilometer zurück.

Um das Leitbild unseres Unternehmens unter Beweis zu stellen, meldet uvex Südafrika ein eigenes Team an, bestehend aus Martin Godetz (Director International Sales bei UVEX Sports Germany), Christo Nel, Kyle Wood und Tiego Kekana sowie deren Ersatzcrew Darryl Jacobs (Managing Director von UVEX South Africa) und Penda Ickua (Cymot Brand Manager PPE).

Die vier Kollegen aus den Bereichen Sport und Arbeitsschutz sind mit uvex Produkten ausgestattet und zeigen, wofür uvex steht: Den Schutz des Menschen – bei Arbeit, Sport und Freizeit.

373 Kilometer in 24 Stunden

Der Desert Dash 2018 startet an einem sehr heißen Sommernachmittag in Windhoek, der Hauptstadt Namibias. Windböen von bis zu 40 Stundenkilometern im Gegenwind und Temperaturen über 30 Grad Celsius vermitteln den Fahrern einen ersten Vorgeschmack auf die kommenden Strapazen.

Innerhalb der nächsten 24 Stunden führt das Rennen die Teilnehmer aus dem Landesinneren einmal quer durch die Wüste Namibias bis an die Atlantikküste.

Die gesamte Strecke ist in sechs Etappen aufgeteilt: die erste und letzte Etappe absolvieren alle Fahrer gemeinsam. In den dazwischen liegenden vier Etappen ist jeder Fahrer auf sich allein gestellt.

Da das Rennen selbst nachts fortgesetzt wird, versuchen die Fahrer zwischen den einzelnen Etappen zu schlafen – wann und wo sie nur konnten.

Doch für viele Fahrer sind die Strapazen zu groß. Im Verlauf des Rennens erlebt unser Team, wie andere Fahrer an die Grenzen ihrer Belastbarkeit kommen und aufgeben. Insgesamt brechen 186 Fahrer das Rennen vorzeitig ab.

Das uvex Team überquert vollzählig nach 23 anstrengenden Stunden die Ziellinie in Swakopmund, einer idyllischen Küstenstadt am Atlantik. An diesen erlösenden Moment werden sich alle Teilnehmer sicher noch lange erinnern.

„Das intensivste Mountainbike-Rennen, das ich je erlebt habe!“

Darryl Jacobs, Managing Director von UVEX Safety South Africa, unterstützt unsere Fahrer während des Rennens. Er versorgt sie an den verschiedenen Kontrollpunkten mit dringend benötigten Lebensmitteln und Wasser.

Laut Darryl Jacobs „ist dies das intensivste Mountainbike-Event, das ich je erlebt habe„.

uvex ist sehr stolz darauf, dass unser Team die Herausforderungen dieses Rennens gemeinsam bewältigt hat. Die Entschlossenheit und die persönliche Entwicklung des Teams im Laufe der Veranstaltung sind erstaunlich. Martin Godetz‘ Erfahrung und Engagement haben maßgeblich zum Erfolg des Teams beigetragen.

Ausgerüstet von uvex safety und uvex sports

Die Teilnahme unseres gemischten Teams am Desert Dash beweist aufs Neue, wie gut sich Sport und Arbeitsschutz innerhalb der uvex Gruppe ergänzen. Denn nicht nur die Teilnehmer kamen aus beiden Unternehmensbereichen. Auch die Ausrüstung wurde von beiden Firmen gestellt.

uvex sports beeindruckte mit dem Fahrradhelm uvex city light das Fahrerfeld. Die integrierte LED-Beleuchtung war ein absolutes Highlight auf der Strecke und gewährleistete die Sicherheit unseres Teams in der Nacht.

Zum Schutz der Augen in der Wüste trugen unsere Fahrer die Arbeitsschutzbrille uvex pheos cx2 von uvex safety. Bei Nacht trugen sie die Brille mit farblosen Scheiben und tagsüber das Modell mit grauen Scheiben.

Dieses Rennen wäre für unsere Fahrer nicht möglich gewesen ohne die unglaubliche Unterstützung von Cymot – uvex größten Partner im Industrievertrieb in Afrika. Auf deren Initiative hin, meldete uvex erst das Team für das Rennen an. Die Unterstützung vor Ort durch CEO Axel Theissen, Penda Ickua (Cymot Brand Manager PPE) und Sportchef Mario Katzur war einfach unglaublich – sie fuhren das Begleitfahrzeug und sorgten für die Versorgung, den Teamgeist und die Unterstützung.


Schutzhandschuh uvex phynomic wet Produktbild

Wie finde ich den richtigen Schutzhandschuh?

Handschuhe schützen unsere Hände vor kleinen und großen Gefahren: vor Kratzern, Schnitten und Schürfwunden – durch den Kontakt mit rauen Metallen, scharfem Glas oder auch gefährlichen Chemikalien. Die Zahl der Handschuhe auf dem Markt ist groß: Es gibt sie in mannigfaltigen Längen, Farben und Formen, aber auch aus unterschiedlichsten Materialien und mit verschiedenartigen Beschichtungen. Wie aber finde ich angesichts einer solchen Auswahl den richtigen Handschuh? Mit optimalem Schutz für mich oder meine Mitarbeiter?

Der schnellste Weg zum perfekten Schutzhandschuh führt über unseren uvex Glove Navigator – und die folgenden drei Fragen:

1. Welcher Art von Gefahr ist der Anwender ausgesetzt?

Für eine grobe Orientierung im dichten Handschuh-Dschungel identifizieren Sie zuerst das Gefahrenpotential anhand dieser vier Kategorien:

  • Gilt es, den Anwender vor mechanischen Verletzungen zu schützen – wie beispielsweise Schürfwunden oder Kratzer? Dann ist „Mechanischer Schutz“ die richtige Kategorie.
  • Eventuell besteht aber auch die Gefahr einer Schnittverletzung oder gar einer leichten Verbrennung.
  • Oder handelt es sich um eine Anwendung, bei der mit Chemikalien hantiert wird?

2. Welche Tätigkeit wird an dem Arbeitsplatz vorwiegend durchgeführt?

Der erste Schritt der Kategorisierung fällt meist noch ganz leicht – nun müssen Sie aber etwas genauer hinschauen.

Nehmen wir als Beispiel einmal an, dass Sie es mit potenziellen Schnittverletzungen zu tun und deshalb in Schritt 1 die Kategorie „Schnittschutz“ gewählt haben: Welche Aufgaben führt der Mitarbeiter nun genau mit seinen Händen aus?

Handelt es sich eher um Arbeiten, die Präzision und Feinfühligkeit erfordern? Dann ist die Einordnung relativ klar.

Oder hantiert er vielleicht in gröberen Tätigkeiten mit Glasscheiben oder schweren Metallteilen mit scharfen Kanten?
Dann fällt das in die Kategorie „Heavy Duty“ – Ihr Mitarbeiter braucht also auf jeden Fall einen sehr robusten Handschuh.

Ist die Tätigkeit weder dem Präzisions- noch dem Heavy-Duty-Bereich zuzuordnen, werden Sie wahrscheinlich am ehesten mit einem Allround-Handschuh glücklich. Der kann für alle allgemeinen und auch wechselnden Tätigkeiten eingesetzt werden, für die Sie einen standfesten Schutzhandschuh benötigen.

Wir empfehlen Ihnen, sich in diesem Auswahlschritt immer auf die Kategorie festzulegen, die für den überwiegenden Teil der Arbeitszeit am besten passt.

Schnittschutzhandschuhe

uvex Schnittschutzhandschuhe für unterschiedlichste Aufgaben: uvex phynomic C5, uvex C500 foam, uvex synexo impact 1 (von links nach rechts)

3. Welche Umgebungsbedingungen bestehen am Arbeitsplatz?

Nun sind Sie der finalen Auswahl des richtigen Schutzhandschuhs bereits sehr nah.

Es fehlt nur noch die Antwort auf die Frage nach den Umgebungsbedingungen: Kommt der Handschuh während der Tätigkeit mit nassen oder öligen Werkstücken in Kontakt?

Montiert der Mitarbeiter ölige kleine und scharfkantige Bauteile, so benötigt er einen anderen Schnittschutzhandschuh als in komplett trockenen Arbeitsbereichen.

Der Unterschied liegt hier in den Beschichtungen, die den Schutzhandschuh wahlweise dicht, abweisend oder atmungsaktiv werden lassen.

Jeder Schutzhandschuh von uvex ist mit einer Empfehlung für die drei Umgebungsbedingungen

  • „trocken“
  • „feucht bis leicht ölig“
  • „nass bis ölig“

klassifiziert.

Die Höhe der Amplitude über dem Symbol gibt Ihnen Aufschluss über die Eignung des Handschuhs für die jeweiligen Umgebungsbedingungen.

Schutzhandschuhe für unterschiedliche Umgebungsbedingungen

Alles auf einen Blick

Eine einfache Gesamtübersicht über unser vielseitiges Schutzhandschuh-Angebot erhalten Sie jederzeit über unsere Anwendungsmatrix für den jeweiligen Gefahrenbereich. Die entsprechenden Abbildungen finden Sie am Ende dieses Artikels.

Haben Sie noch Fragen oder benötigen Sie weitere Unterstützung bei der Auswahl des optimalen Schutzhandschuhs?

 

Wenden Sie sich gerne direkt an unsere Spezialisten. Die unterstützen Sie gern mit einer individuellen Beratung vor Ort – denn: Ein individueller Arbeitsplatz benötigt für optimalen Schutz auch einen individuellen Handschuh!

Schutzhandschuh für jeden Gefahrenbereich

(Klicken Sie die Matrix an für vergrößerte Darstellung)


Nach einer schlimmen Nadelstichverletzung weiß Sanitäter Scot seine Schutzhandschuhe mehr zu schätzen denn je

Für uns bei uvex dreht sich alles um den Schutz des Menschen – in seiner Freizeit ebenso wie während der Arbeit. Hinter jeder Schutzbrille, hinter jedem Sicherheitsschuh und jedem Gehörschutzstöpsel stehen dabei Menschen, die tagtäglich mit Engagement und Leidenschaft daran arbeiten, die Marke uvex zu dem zu machen, was sie ist – und wenn die von einer Geschichte hören wie der von Scot, ist Hilfe keine Frage von „ob“, sondern eine von „wie“!

Scot ist ein 35jähriger Notfallsanitäter aus Sussex, der in seinem Arbeitsleben Erfahrungen sowohl im privatwirtschaftlichen Bereich als jetzt auch im staatlichen Gesundheitswesen beim National Health Service (NHS) gesammelt hat. Vor fünf Jahren organisierten Scot und sein Partner einen Krankentransport für einen Patienten in kritischem Zustand. Nach dem Einladen setzte sich Scot hinters Steuer und raste mit Blaulicht und Sirene zum nächsten Krankenhaus. Weil die Sonne an diesem Tag schon tief stand, griff Scott unterwegs zur Sonnenblende – und spürte plötzlich ein heftiges Pieksen an der Seite seines Fingers. Sofort lief Blut den Finger hinunter. „Ich wusste erst gar nicht, was passiert war“, erklärt Scot. „Aber weil wir einen kranken Patienten geladen hatten, nuckelte ich an meinem Finger und fuhr die restlichen 30 Meilen einfach weiter.“ Nach der Ankunft im Krankenhaus übergaben Scot und sein Kollege den Patienten und kehrten zum Krankenwagen zurück. „Wir waren beide ziemlich empört, dass jemand vor uns im Wagen eine benutzte Injektionsnadel in die Sonnenblende gesteckt hatte, anstatt sie ordnungsgemäß zu entsorgen!“

Noch im selben Krankenhaus ließ Scot sie Wunde gründlich reinigen und einige Bluttests durchführen, um zu sehen, ob er mit irgendetwas angesteckt hatte – falls die Nadel von einem HIV-, Hepatitis- oder anderweitig infektiösen Patienten stammte. Scots anfängliche Wut wich schnell Angst: „Ich fühlte mich, als wäre ich nicht mehr Herr über mein eigenes Leben. Ich hatte Angst, machte mir Sorgen um die Zukunft und litt unter dem Stress, nicht zu wissen, wie sich das alles auf mein Familienleben auswirken würde.“ Seine Frau und seine vier Kinder beschrieben ihn in der Zeit als beinahe wie Dr. Jekyll und Mr. Hyde. Weil er darauf keine Antwort wusste, zog sich Scot oft in seine Werkstatt zurück, wo er mit den Tränen rang. Er entwickelte außerdem ein ernstes Vertrauensproblem im Bezug auf seine Kollegen: „Weil einer sich ausgesprochen dumm verhalten hatte, musste ich durch die Hölle gehen.“

Licht am Ende des Tunnels

Nach schier endlosen sechs Monaten mit regelmäßigen Bluttests und der Einnahme von Antibiotika mit extrem unangenehmen Nebenwirkungen diagnostizierten die Ärzte Scot schließlich beste Gesundheit. Das nahm eine gewaltige Last von seinen Schultern. Inzwischen hatte er auch aus der Privatwirtschaft in einen Job beim staatlichen NHS gewechselt – und sich erneut in seinen Job verliebt.

Heutzutage werden die Fahrzeuge für die NHS-Mannschaften vorbereitet, was in Scots Augen das Risiko einer zweiten solchen Erfahrung minimieren dürfte. Trotzdem unterzieht er den Krankenwagen vor jeder Fahrt einer gründlichen optischen Inspektion, bevor er ausrückt. Aber Gefahren lauern auch anderswo: Bei seiner freiwilligen Arbeit mit dem Suchhundetrupp aus Sussex verschlägt es ihn regelmäßig in die Wälder, wo er regelmäßig über die Hinterlassenschaften von Drogensüchtigen stolpert – und damit auch über die unmittelbare Gefahr einer erneuten Nadelstich-Verletzung.

Helfen, wo wir können

Anfang des Jahres 2018 kam Scot auf uvex in England zu, um zu fragen, ob wir nicht vielleicht ihn und die anderen Suchhundeführer mit entsprechender Schutzausrüstung ausstatten möchten. „Bis dato musste jedes Mitglied seine Ausrüstung, Reisen und andere Ausgaben selbst finanzieren.“ Umgehend hat uvex dem Team einige uvex quatro pro Sicherheitsstiefel und kürzlich auch einige uvex 2 Sicherheitsschuhe gesponsert. Jeder im Team trägt außerdem jetzt eine Schutzbrille – darunter uvex i-works, pheos, pheos CX2, sportstyle oder super OTG.


uvex pheos CX2 sonic RUNTERRA

Homestory #11: Im Hindernislauf mit der uvex pheos CX2 sonic

Sie sind Abenteurer, Bastler, Baumeister und Alltagshelden. Sie lieben die Herausforderung und arbeiten stets mit vollem Einsatz. Abseits der großen Baustellen risikobehafteter Berufe setzen sie sich Gefahren aus, die nicht zu unterschätzen sind. Dass sie dennoch entspannt bleiben und fokussiert gute Ergebnisse erzielen, liegt an einer hervorragenden Ausrüstung. Sie vertrauen auf den Schutz der uvex safety Produkte. In unseren Homestorys stellen sich Menschen vor, die von ihren ganz eigenen Anwendungsbereichen und Lieblingsprodukten berichten.

Wenn jemand 17 Jahre lang Judo gemacht hat, ist ihm Laufen als Ersatzsportart auf Dauer viel zu einseitig. So erging es dem Leiter unserer SBU Eyewear Dr. Marco Wacker. Selbst die Steigerung von erst 10 auf 21 und schließlich auf 42 Kilometer konnte seinen Hunger auf „mehr“ nicht stillen. Dann begegnete er RUNTERRA. Dr. Wacker erinnert sich noch gut an sein erstes Training für einen der anspruchsvollsten Hindernisläufe Deutschlands: Nach drei Stunden endete es mit einem Bad im Main-Donau-Kanal. Bei drei Grad Celsius Außentemperatur. In diesem Moment im Winter vor drei Jahren hat Dr. Wacker eine neue Liebe gefunden – und seitdem stehen Hindernisläufe bei ihm dick rot angestrichen im Termin-Kalender!

Extrem-Hindernisläufe? Warum tut man sich so etwas an?

Auch wenn seine Kollegen das manchmal gar nicht verstehen können: Dr. Wacker blüht so richtig auf, wenn er durch die Bibert stapft und schwimmt, in Schlammgruben eintaucht oder unter Stacheldrahtgittern durchrobbt. Das Sandhügel- und das Reifenberge-Erklettern machen ihm ebenso viel Spaß wie das Schleppen von Zusatzgewichten oder das lockere Auslaufen in klitschnassen Klamotten. Acht Kilometer lang ist eine Runde auf dem großen RUNTERRA-Erwachsenenspielplatz – und weil’s so schön ist, läuft Dr. Wacker den Parkours in der Regel gleich zweimal hintereinander.

Bei all dem Spaß darf die Sicherheit aber nicht zu kurz kommen, findet er: „Was auf der einen Seite die Herausforderung und die Spannung an solchen Veranstaltungen ausmacht – nämlich den eigenen Schweinehund zu überwinden, indem man in tiefste Schlammgruben eintaucht und anschließend völlig verdreckt, ausgepowert und gegebenenfalls unterkühlt gleich wieder sprinten oder in schwindelerregende Höhen balancieren muss –, birgt auf der anderen Seite eben auch Gefahren.“ Um die insgesamt 100 Hindernisse unverletzt überwinden zu können, tragen Dr. Wacker und seine Teamkameraden sowie -kameradinnen allesamt uvex phynomic C5 Schnittschutzhandschuhe, denn die bieten vor allem bei den Kletter- und Kriechhindernissen „ein angenehmes Tragegefühl mit super Grip ohne Einschränkungen“.

Produkttest unter Extrembedingungen

Den Lauf im vergangenen Jahr nutzte Dr. Wacker praktischerweise gleich, um die Minivollsichtbrille uvex pheos cx2 sonic auf Herz und Nieren zu testen, die sich seinerzeit noch in der Entwicklung befand. Sein Fazit nach 160 Minuten, 16 Kilometern und 100 Hindernissen bei 30 Grad Celsius: „Was soll ich sagen: kein Verrutschen, durch das Spreitcoating kein Beschlagen und perfekter Wasserabfluss durch die Belüftungsöffnungen nach den Tauchgängen durch die Bibert!“

Für den uvex Markenbotschafter Dr. Wacker, seine Familie und seine Freunde ist uvex in der Freizeit eh fast immer mit dabei – ob im Garten, beim Ski- oder beim Fahrradfahren. Seine abenteuerlichen Hindernisläufe eignen sich darüber hinaus perfekt, um die Einsatztauglichkeit der uvex-Produkte auch mal unter etwas extremeren Bedingungen zu erproben. Der Plan fürs kommende RUNTERRA steht auch schon: „Da werde ich die uvex pheos cx2 sonic mit unserem neuen CBR65-Filter testen. Ich freu mich schon drauf!“

Wir bedanken uns herzlich bei Dr. Marco Wacker für seinen Beitrag und wünschen ihm viel Erfolg für den nächsten Hindernislauf!

uvex freut sich über den Einsatz seiner Arbeitsschutz-Produkte im privaten Bereich. Selbstverständlich ist es uns nicht möglich sicher zu stellen, dass hierbei das richtige Produkt zur passenden Tätigkeit eingesetzt wird. uvex übernimmt daher keine Gewähr für die Richtigkeit, Aktualität sowie den korrekten Einsatz der Produkte und übernimmt auch keine Haftung bei der Verwendung von Fremd-Produkten.


uvex Ausbildung – und nun?

Ausgelernt und nun? Über das Leben nach der Ausbildung bei uvex

Die IHK meldet für das Jahr 2017 insgesamt 268.918 bestandene Abschlussprüfungen – aber längst nicht alle frisch Ausgebildeten wissen nach dem Ende ihrer Lehrzeit, wie es beruflich weitergehen soll. Bei uvex haben die Auszubildenden meist schon sehr früh eine sehr konkrete Vorstellung: Dank bester Übernahmeaussichten und der hohen Ausbildungsqualität hat jeder einzelne bei uns auch schon eine Übernahme-Abteilung gefunden.

Wir haben mit drei unserer ehemaligen und einer angehenden ehemaligen Auszubildenden gesprochen, wie sie ihre Lehre, vor allem aber den Übergang in die Festanstellung erlebt haben und erleben.

 

„Während meiner Ausbildung bei uvex konnte ich über 15 verschiedene Bereiche kennenlernen und dort mitwirken“, erklärt der frisch gebackene Industriekaufmann Felix Stiegler. Geblieben ist er letztendlich bei Business Excellence, also dem Unternehmensbereich, der bei uvex safety zukünftige Geschäftsprozesse entwickelt und einführt. „uvex bietet seinen Auszubildenden einen guten Einblick in verschiedenste Bereiche des Unternehmens“, berichtet auch der jüngste Zuwachs im Team unseres Konzern-Informations-Managements Sven Hobauer. Er ist Fachinformatiker für Systemintegration, und wie all unseren Nachwuchskräften half auch ihm die angebotene Vielfalt, schon relativ früh zu entscheiden, welches spätere Berufsbild für ihn in Frage kommt.

uvex Industriekaufmann Felix Stiegler

Von der Ausbildung in die Festanstellung

Mit solchen Überlegungen und Entscheidung ging bei allen Vieren natürlich auch der feste Entschluss einher, langfristig bei uvex bleiben zu wollen. „Ein sehr großer Vorteil bei uvex ist, dass man zwar keine Übernahmegarantie hat, allerdings eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit besteht, übernommen zu werden“, weiß unser neuster Kaufmann für Dialogmarketing Philipp Merkle. Wie all seine Mitstreiter hat er ein sehr intensives Ausbildungsprogramm genossen – komplett mit Azubiprojekten, internem Englischunterricht, Produkt- und Systemschulungen sowie einer frühen Einbindung in verschiedenste Verantwortlichkeiten. Von dieser Investition in das Wissen unserer Auszubildenden wollen wir bei uvex langfristig natürlich profitieren – darum ist sehr daran gelegen, frühzeitig die Weichen für eine langfristige Beziehung mit unseren Nachwuchstalenten zu stellen.

Kaufmann für Dialogmarketing Philipp Merkle

Noch auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz?

Wir bilden auch dieses Jahr wieder einen Kaufmann für Dialogmarketing aus – jetzt noch schnell bewerben und schon im September anfangen!

Weiter auf der Karriereleiter

Die Übernahme nach dem Ausbildungsende ist natürlich nur die erste Sprosse auf der Karriereleiter. Wer so viel von einem Unternehmen sieht wie unsere vier Azubis, der sieht auch, wohin die Reise noch gehen kann: Felix strebt eine Weiterbildung zum Betriebswirt an, mit der Option, später noch einen Bachelor zu machen. Sven will sich nach der Einarbeitung in seiner Abteilung im Rahmen von Weiterbildungen zertifizieren lassen. Und auch Philipp hat mit dem IHK-Fachwirt schon ein konkretes nächstes Ziel vor Augen.

Und übrigens: Auch die Bewerbungsphase für das Jahr 2019 läuft bereits. Einfach mal einen Blick in unser Online-Stellenportal werfen, um alle aktuellen Ausbildungsplätze zu durchstöbern!

„Ich habe die Ausbildung bei uvex sehr genossen“, resümiert die Auszubildende Saskia Wild, die bald ihre Ausbildung abschließen und als Produktmanagerin im Bereich Eyewear anfangen wird. „Ich habe mich echt wohlgefühlt und habe von meinen Ausbildern immer Unterstützung erhalten, wenn ich diese benötigt habe. Außerdem finde ich es klasse, was uvex seinen Mitarbeitern bietet. Ich kann uvex als Ausbildungsbetrieb nur empfehlen.“ Neben der abwechslungsreichen Ausbildung und der Fringe Benefits ist für sie die familiäre Atmosphäre einer der wesentlichen Gründe, sich bei uvex als Auszubildender zu bewerben.

Produktmanagerin im Bereich Eyewear Saskia Wild