Umknicken, Stolpern, Ausrutschen: Was passiert? Warum? Und was kann man dagegen tun?

Laut der Unfallstatistik der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) aus dem Jahr 2016 lassen sich viele Unfälle auf das Stolpern und Ausrutschen beim Gehen zurückführen. Man spricht hier von den sogenannten SRS-Unfällen (Stolpern, Rutschen und Stürzen). Die Auswertung zeigt, dass der Anteil an weiblichen Unfallopfern deutlich angestiegen ist und auch dass es einen starken Zuwachs bei den neuen Unfallrenten gab. Dass immer mehr Menschen unter unumkehrbaren Beeinträchtigungen ihrer Arbeitskraft leiden, zeigt sehr eindringlich die Wichtigkeit dieses Themas. Grund genug für uns, die Grundlagen des Stolperns, Umknickens und Ausrutschens einmal ausführlich zu erläutern – und zu erklären, welche Rolle Sicherheitsschuhe dabei spielen und welche Einflussfaktoren sonst noch vorliegen können.

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Schmerzfrei arbeiten mit deformierten Füßen und Sicherheitsschuhen?

Für Jochen M.* wurde der Beruf über die Jahre immer mehr zur Qual: Die Füße des 44jährigen Lageristen verformten sich aufgrund einer genbedingten Nervenschädigung so stark, dass ihm schmerzfreies Laufen in Sicherheitsschuhen für jeweils nur wenige Minuten möglich war. Selbst maßangefertigtes Schuhwerk brachte kaum Linderung – erst der uvex motion 3XL Stiefel verhalf Jochen M. dazu, wieder ohne Einschränkungen am Arbeitsleben teilnehmen zu können.

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Zuschuss zur PSA? So gibt’s bis zu 50% Förderung!

Jeder vermiedene Arbeitsunfall spart Kosten, und das nicht nur auf Unternehmensseite: Vor allem die gesetzlichen Unfallversicherungen haben großes wirtschaftliches Interesse daran, dass persönliche Schutzausrüstung (PSA) flächendeckend zur Unfallprävention eingesetzt wird. Dieses Interesse geht sogar so weit, dass Versicherer wie die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft oder die Verwaltungs-Berufsgenossenschaft PSA-Anschaffungen mit bis zu 50 Prozent subventionieren. Wir erklären, wie das genau funktioniert!

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