Homestory #7: Bei Eddie „The Eagle“ geht Sicherheit vor

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Eddie „The Eagle“ Edwards ist ein echtes Ausnahmetalent: Er war der erste (und bis zum Jahr 2002 auch der einzige) Skisportler, der für Großbritannien bei einem olympischen Skisprung-Wettkampf angetreten ist – bei den Olympischen Winterspielen in Calgary im Jahr 1988. Beim Herren-Springen landete er sowohl von der 70-Meter- als auch von der 90-Meter-Schanze weit abgeschlagen auf dem jeweils letzten Platz, trotzdem brach „Der Adler“ mit dieser Leistung den nationalen britischen Skisprung-Rekord. Bis heute hält er außerdem den Weltrekord für einen Stunt-Sprung über 10 Autos und 6 Busse. Sowohl auf der Schanze als auch bei seiner regulären Arbeit als Pflasterer vertraut Eddie seit Jahrzehnten auf uvex.

 

„Als Olympischer Skispringer weiß ich ein bisschen etwas über Schutzbekleidung und -ausrüstung. Obwohl mein Skihelm und meine Skibrille 1988 gut für meine Sicherheit gesorgt haben, hat sich bei Technologie, Materialien und Design – und nicht zu vergessen Qualität – der Skiausrüstung in den vergangenen 28 Jahren wahnsinnig viel getan.

Eddie the Eagle Edwards Olympic uvex athlete

 

1988 im Vergleich mit 2014

Seit den Olympischen Winterspielen 1988 bin ich ein Verfechter von Profi-Skiausrüstung der Marke uvex. Aber in den 28 Jahren seit meiner Olympiateilnahme haben sich Herstellung und Technologie der Ausrüstung extrem weiterentwickelt.

Das Design und die Produktion von Schutzausrüstung hat mittlerweile ein unglaubliches Niveau erreicht, das durchgängig hohen Komfort und außerordentliche Leistungsfähigkeit auch unter extremen Bedingungen gewährleistet. Skiausrüstung ist heute exakt auf optimale sportliche Leistungen abgestimmt, während sie gleichzeitig das hohe Maß an Sicherheit und Schutz bietet, das man auf der Piste braucht.

 

Brillen

Eddie the Eagle Edwards Olympic uvex athleteDamals, 1988, war ich ziemlich kurzsichtig und musste unter meiner Skibrille eine Brille mit dicken Gläsern tragen. Die ist natürlich manchmal mitten im Sprung beschlagen, was es schon beim Abheben ziemlich schwer machte, zu erkennen, wo es langgeht – eine gelinde gesagt eher beunruhigende Erfahrung.

Später hatte ich dann eine Laser-Augenbehandlung – und heute, da es überall Skibrillen gibt, die mit der neusten dauerhaften, kratzfesten Anti-Beschlag-Beschichtung ausgestattet sind und die man komfortabel über der Brille tragen kann, sind angelaufene Gläser kaum mehr vorstellbar.

Früher waren der Rahmen meiner Rennbrille aus PVC und die Gläser aus Celluloseacetat. Heutzutage sind Brillen aus extrem robustem, aber trotzdem elastischem, thermoplastischem Polyurethan (TPU) und Gläser aus Polycarbonat (PC), was ihnen höhere Schlagfestigkeit und die für Skispringer so unverzichtbare verbesserte optische Klarheit beschert.

 

Helme

Zur damaligen Zeit erfüllte mein Rennhelm alle notwendigen Sicherheitsstandards. Aber verglichen mit der heutigen Qualität, Leistungsfähigkeit und Widerstandskraft kann er nicht annähernd mit modernem, ultra-leichtgewichtigem Kopfschutz mithalten. Der wird aus sehr viel hochwertigeren, leistungsoptimierten Materialien hergestellt und ist in einer großen Auswahl an Farben und Stilen verfügbar.

In den 1980ern bestand mein Helm aus Polycarbonat. Damals entsprach das dem geltenden deutschen DIN-Standard, wohingegen heutzutage alle Helme dem sehr viel anspruchsvolleren europäischen EN-Standard gerecht werden müssen. Eines der Materialien, die heute in Helmen verwendet werden, ist ABS, ein extrem schlagzäher Kunststoff. In Profi-Rennhelmen kommt in der äußeren Schale entweder Carbon oder der glasfaserverstärkte Kunststoff GFK zum Einsatz – das macht Helme superleicht und extrem stabil. Für die innere Schale ist EPS das Material der Wahl, weil es Stöße sehr gut absorbiert. Die Schicht ist viel dicker als früher, weil heute die Sicherheitsstandards strenger sind. Das alternativ verwendete, qualitativ hochwertige Thermoplastik TPO macht Helme noch viel leichter und stabiler, und das selbst bei extrem niedrigen Temperaturen. Derartige technologische Fortschritte ermöglichen es uvex, ultraleichte, aerodynamische Helme im Spritzguss-Verfahren herzustellen, die den höchsten regulatorischen Ansprüchen genügen – allen voran den für alle Athleten verpflichtenden Spezifikationen des internationalen Skiverbands FIS für Wettkampfausrüstung.

Ich habe der Skiausrüstung von uvex die Treue gehalten, während die Produkte über die Jahre ihre Haltbarkeit, ihre Effektivität und ihren Wert bewiesen und sich dadurch den Platz an der Spitze mehr als verdient haben. Robuste Brillen mit einer großen Auswahl an Gläsern und Designs, außerdem fortschrittliche optische Eigenschaften und Güte auch in extrem hellen Umgebungen – das alles ist auf der Piste dieser Tage ebenso ein Muss, wie es widerstandsfähige Helme mit innovativen Eigenschaften sind.

Die Technologie-Revolution der vergangenen Jahre hat Skiausrüstung so benutzerfreundlich wie noch niemals zuvor werden lassen. Und mit dem anhaltenden Fortschritt dürfte sich diese Entwicklung noch weiter fortsetzen. Das lässt sich in gleichem Maß auch auf die persönliche Schutzausrüstung für den Arbeitsplatz übertragen, wo es natürlich ähnliche Trends und Verbesserungen gibt. Schutzbekleidung und -ausrüstung für die Arbeit wurden seit meiner Olympiateilnahme 1988 genauso weiterentwickelt wie für die Bereich Sport und Freizeit.

 

Entwicklung von Arbeitssicherheit und -schutz

Warum achten wir mit so großer Sorgfalt und Mühe auf unsere Sicherheit beim Sport – egal ob auf dem Rad, der Skipiste, dem Pferd oder bei diversen Extremsportarten –, sind aber nicht so konsequent, wenn um angemessenen Schutz am Arbeitsplatz geht? Unterm Strich arbeitet ein Profisportler genauso wie jeder andere auch.

Die Sicherheitsspezialisten für die Bereiche Sport und Industrie der uvex group lassen ihre Entwicklungsabteilungen eng zusammenarbeiten, um innovative Produkte zu entwerfen, die ein außergewöhnlich hohes Maß an Schutz, Komfort und Technologie bieten. Damit lässt sich die Leistungsfähigkeit beim Sport und bei der Arbeit steigern.

 

Bauen und Pflastern

Ich bin wieder zu meiner „eigentlichen“ Tätigkeit als Bauarbeiter und Pflasterer zurückgekehrt, obwohl ich im Herzen immer Skifahrer bleiben werde. In meinem Beruf spielt Sicherheit eine ebenso große Rolle wie bei meiner sportlichen Leidenschaft – mangelhafter Schutz ist niergendwo eine Option.

Mir wurden einige Arbeitsschutzprodukte von uvex zur Verfügung gestellt, die ich in meinem Beruf ausprobieren durfte – und ich war beeindruckt von den Ergebnissen.

Auf der Baustelle verlasse ich mich auf den robusten uvex quatro pro Sicherheitsstiefel sowie uvex phynomic foam und wet Schutzhandschuhe mit ausgezeichnetem Grip – und die trage ich sogar beim Skifahren!

OBERSTDORF, GERMANY - DECEMBER 29, 2013: Former Olympian Eddie "The Eagle" Edwards attends a show jumping event on day 2 of the Four Hills Tournament Ski Jumping event at Schattenberg-Schanze on December 29, 2013 in Oberstdorf, Germany. (Photo by Alex Grimm/Bongarts/Getty Images)
OBERSTDORF, DEUTSCHLAND – 29. DEZEMBER 2013: Der ehemalige Olympionike Eddie „The Eagle“ Edwards nimmt an einem Show-Springen im Rahmen der Vierschanzentournee auf der Schattenberg-Schanze in Oberstdorf teil. (Photo by Alex Grimm/Bongarts/Getty Images)

 

Ich verwende außerdem eine uvex ultrasonic Vollsichtbrille mit Panoramascheibe, deren Design auf dem einer Skibrille basiert und die sehr leicht und angenehm zu tragen ist. Die weichen, flexiblen Komponenten passen sich meinem Gesicht perfekt an und decken meine Augen, zum Schutz vor Staub, dicht ab. Diese Brille könnte ich auch super über einer normalen Brille tragen. Die dauerhafte Beschichtung schützt innen vor Beschlagen und außen vor Kratzern – und sie wäscht sich nicht aus.

 

Eddies Fazit

Technologie hat Schutzausrüstung für Sport und für die Arbeit revolutioniert. Diese beiden Bereiche liegen sehr eng beieinander, und man kann ihre Wichtigkeit gar nicht oft genug betonen. uvex gelingt mit seinen Produkten die Verbindung von Sport und Arbeitsschutz – denn sie funktionieren einfach, egal ob ich arbeite oder spiele, gleichermaßen gut.“

 

 

Wenn ihr mehr über Eddie „The Eagle“ Edwards erfahren wollt, solltet ihr euch vielleicht die in diesem Jahr erschienene, lose auf seinem Leben basierende Sport-„Dramödie“ ansehen:

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