Homestory #6: Alaska

Sie sind Abenteurer, Bastler, Baumeister und Alltagshelden. Sie lieben die Herausforderung und arbeiten stets mit vollem Einsatz. Abseits der großen Baustellen risikobehafteter Berufe setzen sie sich Gefahren aus, die nicht zu unterschätzen sind. Dass sie dennoch entspannt bleiben und fokussiert gute Ergebnisse erzielen, liegt an einer hervorragenden Ausrüstung. Sie vertrauen auf den Schutz der uvex safety Produkte. In unseren Homestories stellen sich Menschen vor, die von ihren ganz eigenen Anwendungsbereichen und Lieblingsprodukten berichten.

Hinter dem Hobby „Fliegenfischen“ verstehen viele Laien nur, dass man im Wasser steht, Fische angelt und diese später auf dem Mittagstisch liegen. Doch für Fischer steht nicht nur das Angeln im Vordergrund. Angler haben meist eine besondere Verbindung zur Natur, wissen diese zu schätzen und entdecken gerne neue Faszinationen der Natur.
So auch unseren Kollegen Jürg F. aus der Schweiz, der dieses Jahr mit ein seinen Angler- Freunden eine Reise nach Alaska zum Fliegenfischen unternommen hat. Welche Eindrücke er dabei gewonnen hat und welche Rolle dabei uvex Produkte gespielt haben, hat er uns in einem persönlichen Interview verraten.

 

uvex: Beschreiben Sie in kurzen Sätzen Ihr Hobby, bei dem uvex Arbeitssicherheitsprodukte zum Einsatz kommen.

JF: Ich bin leidenschaftlicher Fliegenfischer und helfe nebenbei auch noch in unserer Vereinsfischzucht, die Besatzfische für die Region erbrütet und aufzieht. Dabei konnte ich schon viele unserer Produkte testen. Anlässlich unserer langersehnten Alaska Reise zum Lachsfischen konnten wir uvex Wetterschutzbekleidung, Handschuhe, Gehörschutz und vor allem die neue uvex Polavision Schutzbrille testen.

 

uvex: Welche Gefahren und Herausforderungen begegnen Ihnen dabei?

JF: In der Fischzuchtanlage stoße ich auf fast alle klassischen Gefahren. Von Lärmbelastung durch den Rasenmäher und die Motorsense über hautreizende Reinigungsmittel bei Beckenreinigungen bis zur Handhabung von schweren Gittern, die auf die Füße fallen können. Beim Fliegenfischen selber besteht die größte Gefahr darin, dass man einen Haken ins Auge bekommen könnte.

 

uvex: Mit welchen uvex Produkten schützen Sie sich dabei?

JF: Diverse Gehörschutzprodukte schützen mich und meine Vereinskollegen vor Lärmbelästigungen, wobei vor allem der Tragekomfort meines für mich persönlich hergestellten Ohrstöpsels uvex high-fit flex heraussticht.
Bei Beckenreinigungen überzeugt vor allem der Schutzhandschuh uvex rubiflex S XG durch Tragekomfort, Robustheit und den hervorragenden Nassgriff. Meine Füße schütze ich am liebsten mit den Sicherheitsschuhen MACTREK GTX von Heckel. Die GORE-TEX Membran hält meine Füße schön trocken und vor allem im Winter schätze ich die HPC Zehenschutzkappe, da sie keine Kälte überträgt. Beides Eigenschaften, die man bei Arbeiten mit viel Wasser und bei Minusgraden sehr zu schätzen weiß.
Viel Freude habe ich aber vor allem, dass ich endlich unsere „eigene“ Schutzbrille zum Fliegenfischen tragen kann, die uvex Polavision 9231.
Diese schützt meine Augen perfekt. Dank der Beschichtung, welche Spiegelungen durch die Wasseroberfläche beseitigt, kann ich Fische im Wasser besser entdecken.

Einzig gegen den gefährlichen Alaska Virus, mit denen wir Fischer uns allzu gerne infizieren, bietet UVEX keinen Schutz… 😉

 

uvex: Hat sich die Ausübung Ihres Hobbies durch den Einsatz von uvex Produkten verändert?

JF: Geschützt habe ich mich bei der Ausübung meines Hobbies schon immer. Allerdings mache ich das nicht so gerne mit für mich „fremden“ Produkten. Außerdem konnte ich mich so auch persönlich vom Tragekomfort und der Robustheit unserer Produkte überzeugen. So bekam ich zum Beispiel weder kalte oder nasse Füße, noch muss ich Angst vor einer Augenverletzung haben.
Dadurch, dass ich durch die uvex-Produkte gut geschützt bin, kann ich mich voll und ganz auf die Ausübung meines Hobbies konzentrieren.

 

Wir bedanken uns herzlich bei Herrn Jürg F. für seinen Beitrag und freuen uns, dass uvex Produkte auch in Alaska zum Einsatz kommen durften.

 

In der Galerie finden Sie nicht nur eine Darstellung der uvex Produkte, sondern auch Bilder der beeindruckenden Natur-und Tierwelt in Alaska.

 

uvex freut sich über den Einsatz seiner Arbeitsschutz-Produkte im privaten Bereich. Selbstverständlich ist es uns nicht möglich sicher zu stellen, dass hierbei das richtige Produkt zur passenden Tätigkeit eingesetzt wird. uvex übernimmt daher keine Gewähr für die Richtigkeit, Aktualität sowie den korrekten Einsatz der Produkte und übernimmt keine Haftung von nicht-uvex-Produkten.

 

Das Augenlicht ist schützenswert.

Das Auge ist unser wichtigstes und gleichzeitig empfindlichstes Sinnesorgan. Ca. 85 – 90 % aller Wahrnehmungen erfolgen über unsere Augen. Die natürlichen Schutzfunktionen wie Wimpern, Tränenfluss, Augenlider und Lidschlussreflex reichen in der Arbeitswelt nur selten aus.

Sind die am Arbeitsplatz auftretenden Risiken nicht völlig durch technische oder arbeitsorganisatorische Maßnahmen auszuschließen, ist eine einzusetzende persönliche Schutzausrüstung (PSA) notwendig. Nach der europäischen Gesetzgebung ist der Arbeitgeber verpflichtet, die Gefährdung im Arbeitsumfeld zu analysieren und, wo erforderlich, den Mitarbeitern Augenschutz kostenfrei zur Verfügung zu stellen.
Die Normen für Persönliche Schutzausrüstung (PSA) werden durch die europäische Richtlinie 89/686/EWG festgelegt – die Richtlinien für Augenschutzprodukte fallen unter die EN 166. Sie soll dem Unternehmer Hilfestellung bei der Umsetzung seiner Pflichten aus staatlichen Arbeitsschutzvorschriften oder Unfallverhütungsvorschriften geben, sowie Wege aufzeigen, wie Arbeitsunfälle, Berufskrankheiten und arbeitsbedingte Gesundheitsgefahren vermieden werden können.

Alle nach diesen Richtlinien getesteten Produkte werden verschiedenen Gefahren in Industrie, Labors, Schulen und Universitäten, usw. ausgesetzt, die potenziell das Auge schädigen oder die Sehfähigkeit beeinträchtigen können. Beispielsweise muss jeder persönliche Augenschutz, der auf der beschichteten Sichtscheibe nach „K“ und „N“ gekennzeichnet ist, die Vorgaben der Norm EN 166 ff. erfüllen. (siehe Bild)
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Was bedeuten die Kennzeichnungen K und N?

Kennzeichnung K

Arbeitsbereiche mit einer hohen  Schmutz- und Staubbelastung erfordern ein hohes Kratzfestverhalten des Produktes. Die sogenannte Prüfung der Beständigkeit der Oberfläche gegen Beschädigung durch kleine Teilchen wird mit Hilfe eines Sandrieseltest durchgeführt und findet wie folgt statt:

  • Scheibe auf einen Drehteller befestigen
  • 3 kg natürlicher Quarzsand werden bei Raumtemperatur (23 °C) von einer Höhe von ca. 1,65 m auf den Hauptdurchblickspunkt der Proben gerieselt
  • Anschließend wird die Lichtstreuung der Proben gemessen. < 5 = K

Trägt eine Schutzbrille die Kennzeichnung K, so wird diese gemäß der Norm EN 168 als beständig gegen Beschädigung durch kleine Teilchen bezeichnet und hat einen reduzierten Leuchtdichtekoeffizient von 5 nicht überschritten.

 

Typische Branchen, die diese Anforderungen stellen sind:

  • Stahlindustrie
  • Bergbau
  • Baustoffindustrie
  • Baugewerbe

 


Kennzeichnung N

Arbeitsbereiche mit einer hohen  Luftfeuchtigkeit und lang anhaltender Beschlagsbelastung erfordern höchste Ansprüche an das Produkt. Die Prüfung der Beständigkeit von Sichtscheiben gegen Beschlagen wird mit Hilfe eines Wasserbades durchgeführt und findet wie folgt statt:

 

Vorbereitung

  • Scheibe 1-2 Stunden in destilliertem Wasser lagern -> Abtupfen
  • 12 Stunden bei Raumtemperatur (23°C) und 50% Feuchte konditionieren

 

Durchführung

  • Wasserbad auf 50°C erwärmen (Umgebung: Raumtemperatur)
  • Sichtscheibe über die Öffnung anbringen
  • Messbar durch Änderung (>20%) des Transmissionsgrades eines eingeleiteten Lichtstromes
  • Zeit bis zum Beginn des Beschlages messen. > 8 Sekunden = N

Trägt eine Schutzbrille die Kennzeichnung N, so wird diese gemäß der Norm EN 168 als beständig gegen Beschlagen bezeichnet und bleibt mindestens 8 Sekunden beschlagfrei, auch nach Wasserlagerung.

 

Typische Branchen, die diesen Anspruch stellen sind:

  • Papierindustrie
  • Lebensmittelindustrie
  • Textilverarbeitung
  • Kühlhäuser

 

 

uvex erfüllt nicht nur die Anforderungen der Norm EN 168, sondern erfüllt auch weitere Anforderungen durch eigens entwickelte und hergestellte Beschichtungssysteme.
Auch die richtige Beschichtung hat Ihre eigenen Schutzfunktionen, sodass die Brille z.B. nicht beschlägt, kratzfest und beständig gegen Chemikalien ist.

Welche weiteren Beschichtungen es für Schutzbrillen gibt, können Sie auf unserer Webseite zum Thema Coating nachlesen. http://goo.gl/dRe5JC

Sie haben Fragen?
Dann scheuen Sie sich nicht und wenden sich gerne jederzeit unter expertenblog@uvex.de an uns.

Homestory #5: Tough Mudder

Sie sind Abenteurer, Bastler, Baumeister und Alltagshelden. Sie lieben die Herausforderung und arbeiten stets mit vollem Einsatz. Abseits der großen Baustellen risikobehafteter Berufe setzen sie sich Gefahren aus, die nicht zu unterschätzen sind. Dass sie dennoch entspannt bleiben und fokussiert gute Ergebnisse erzielen, liegt an einer hervorragenden Ausrüstung. Sie vertrauen auf den Schutz der uvex safety Produkte. In unseren Homestories stellen sich Menschen vor, die von ihren ganz eigenen Anwendungsbereichen und Lieblingsprodukten berichten.

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Homestory #4: Naturgewalten

Sie sind Abenteurer, Bastler, Baumeister und Alltagshelden. Sie lieben die Herausforderung und arbeiten stets mit vollem Einsatz. Abseits der großen Baustellen risikobehafteter Berufe setzen sie sich Gefahren aus, die nicht zu unterschätzen sind. Dass sie dennoch entspannt bleiben und fokussiert gute Ergebnisse erzielen, liegt an einer hervorragenden Ausrüstung. Sie vertrauen auf den Schutz der uvex safety Produkte. In unseren Homestories stellen sich Menschen vor, die von ihren ganz eigenen Anwendungsbereichen und Lieblingsprodukten berichten.

Die Unwetter im Sommer 2014 machten auch nicht vor der Stadt Essen halt und verursachten größere Schäden in der ganzen Stadt. Vor allem aber hielten die Bäume der Belastung nicht stand und fielen der Reihe nach um. Markus O., ehrenamtlicher Mitarbeiter beim Dt. Roten Kreuz, berichtet uns ausführlich von seinen Einsätzen.:

„Am Montag den 09.06.2014 zog gegen Abend ein schweres Unwetter über die Stadt Essen hinweg. Dies sorgte dafür, dass tausende Bäume entwurzelt wurden. Des Weiteren kam es im Großraum Essen zu starken Niederschlägen, die zahlreiche Keller fluteten. Die Feuerwehr rief Katastrophenalarm aus und alarmierte Kräfte aus ganz NRW.
Da ich in der Technik ehrenamtlich beim Deutschen Roten Kreuz tätig bin, war es selbstverständlich, dass ich mit anpacke. Wir arbeiteten in den folgenden 5 Tagen in Zusammenarbeit mit dem THW und der Feuerwehr eine Menge von Einsätzen ab. Dort pumpten wir Keller aus, fällten mehrere Bäume, sägten liegendes Holz auf und holten Totholz aus den Bäumen.

Bei allen Aktionen trug ich uvex Poloshirts, welche besonders strapazierfähig sind (unsere Einsatzpolos sind nicht für solch starke Beanspruchung ausgelegt), diverse uvex Handschuhe, den uvex pheos Helm und alle Leute unserer Einheit uvex Schutzbrillen. Ich habe die uvex i-3 variomatic und ultrasonic fire goggle getragen. Dank ihres UV-Schutzes waren wir top vor der Sonne geschützt. Wir hatten alle Tage Temperaturen von über 30 Grad. Keine Brille war beschlagen!

Mein Fazit: Es ist nichts wichtiger als vernünftige Arbeitsschutzprodukte. Die Ausrüstung hat die Aufräumarbeiten eines der schlimmsten Unwetter Deutschlands überlebt und mich hervorragend geschützt

In meiner Freizeit trage ich auch die Poloshirts und diverse Jacken von uvex (besonders gut gefällt mir die neue Kollektion 26), da diese sehr unempfindlich und extrem wetterfest sind.“

Vielen Dank an Herrn O. für seine Schilderung des Katastrophenzustandes in Essen.

Hier finden Sie noch ein paar Bilder, die ihn im Einsatz zeigen:

uvex freut sich über den Einsatz seiner Arbeitsschutz-Produkte im privaten Bereich. Selbstverständlich ist es uns nicht möglich sicher zu stellen, dass hierbei das richtige Produkt zur passenden Tätigkeit eingesetzt wird. uvex übernimmt daher keine Gewähr für die Richtigkeit, Aktualität sowie den korrekten Einsatz der Produkte und übernimmt keine Haftung von nicht-uvex-Produkten.

Homestory #3: Beim Klettern

Sie sind Abenteurer, Bastler, Baumeister und Alltagshelden. Sie lieben die Herausforderung und arbeiten stets mit vollem Einsatz. Abseits der üblichen Anwendungen risikobehafteter Berufe setzen sie sich Gefahren aus, die nicht zu unterschätzen sind. Dass sie dennoch entspannt bleiben und fokussiert gute Ergebnisse erzielen, liegt an einer hervorragenden Ausrüstung. Sie vertrauen auf den Schutz der uvex safety Produkte. In unseren Homestories stellen sich Menschen vor, die von ihren ganz eigenen Anwendungsbereichen und Lieblingsprodukten berichten.

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uvex chemical expert system

uvex Chemical Expert System (CES)

Im industriellen Arbeitsalltag können in diversen Arbeitsbereichen unterschiedliche Gefahren für den Mitarbeiter in Form von Schnittverletzungen, Verbrennungen und Verätzungen auftreten. Besondere Aufmerksamkeit richtet sich dabei vor allem auf den Bereich Chemikalienschutz, da die auftretenden Gefahren in diesem Bereich zu irreversiblen Schäden führen bzw. tödliche Risiken beinhalten können. Daher sind die Auswahl von geeigneter PSA der Kategorie 3 im Chemikalienschutzbereich und eine fundierte Beratung durch Experten von großer Bedeutung. Diese Beratung kann einerseits in persönlicher Form durchgeführt werden. Unsere uvex-Produktspezialisten können Hilfestellung bieten. Zusätzlich hat uvex ein Informationssystem von Experten für Experten zur Beratung entwickelt. Das Ergebnis ist das uvex Chemical Expert System (CES). Ein online basiertes Tool, welches Sie bei der umfassenden Analyse und Optimierung von Handschutz- und Schutzanzugslösungen im Betrieb unterstützt. Sie können individuell die passende Schutzlösung für den Umgang mit den in Ihrem Unternehmen eingesetzten Chemikalien finden. Dokumentiert wird dies in individuellen Permeationslisten. Eine weitere Möglichkeit der Dokumentation ist die Erstellung von Handschuhplänen. Der uvex Handschuhplandesigner unterstützt Sie bei der Dokumentation des richtigen Schutzhandschuhs für jeden Arbeitsplatz. Das Chemical Expert System ist jederzeit, überall auf der Welt erreichbar und momentan in 6 Sprachen verfügbar.

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Das uvex Chemical Expert System unterteilt sich in die zwei Bereiche Chemikalien-Datenbank Schutzhandschuhe und Handschuhplan-Designer

 

Teil 1: Chemikaliendatenbank
Die Chemikaliendatenbank im uvex Chemical Expert System (CES) bietet Ihnen eine umfangreiche Auswahl geeigneter Schutzhandschuhe und -anzüge im Umgang mit Gefahrenstoffen. Im öffentlichen, frei zugänglichen Bereich können Sie auf eine Standard-Chemikalienliste mit über 250 Chemikalien zurückgreifen. Als registrierter Nutzer (kostenfreie Registrierung notwendig) stehen Ihnen mehr als 3000 Chemikalien zur Verfügung. Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit, kundenspezifische Chemikalien aufzunehmen. Weitere Premium-Funktionalitäten wie die Erstellung von individuellen Permeationslisten, eine Speicherfunktion der Permeationslisten und diverse Suchfunktionen sind für den registrierten Nutzer bereitgestellt. Des Weiteren können Sie für ihre individuellen Permeationsliste unterschiedliche uvex Chemikalienschutzhandschuhe und –anzüge zuordnen bzw. auswählen. Natürlich steht Ihnen zudem unser uvex Kompetenzzentrum Handschutz in Lüneburg und für Einwegchemikalienschutzanzüge in Fürth bei Fragen beratend zur Seite.

Bild 079Teil 2: Handschuhplan-Designer
Der Handschuhplan-Designer des uvex Chemical Expert Systems (CES) ermöglicht die einfache und übersichtliche Erstellung von Handschuhplänen zur Dokumentation eines hohen sicherheitstechnischen Standards im Betrieb. Ein hoher Individualisierungsgrad bietet dem Nutzer vielfältige Möglichkeiten bei der Erstellung des Handschuhplans. Der Nutzer kann sein Unternehmenslogo in den Handschuhplan integrieren sowie produktspezifische Materialnummern und Hinweise den Produkten zuordnen. Die individuelle Ausgestaltung von arbeitsplatzspezifischen Informationen kann der Nutzer eigenständig verändern und den Handschuhplan sofort nach der Fertigstellung als PDF-Dokument generieren. Jede Anpassung an einem bestehenden Handschuhplan kann sofort als neues Dokument generiert werden. Der Nutzer hat jederzeit die Möglichkeit seine individuellen Handschuhpläne sofort online abzuändern. Natürlich steht Ihnen auch hier das uvex Kompetenzteam beratend zur Seite.

Vorteile des uvex Chemical Expert Systems
Durch die umfangreiche Datenbank mit getesteten Chemikalien lassen sich schnell und einfach individuelle Permeationslisten erstellen und die Auswahl des richtigen Chemikalienschutzhandschuhs und Schutzanzuges für das jeweilige Gefahrenpotential leichter durchführen. Die Registrierung im uvex Chemical Expert System und der damit persönlich verbundene Account erlaubt dem Endanwender die Nutzung von Premium-Funktionalitäten, wie die Nutzung von kundenspezifischen Chemikalien oder die selbständige Erstellung von Handschuhplänen. Ein weiterer Vorteil ist die übersichtliche und einfache Bedienung bei der Erstellung und Verwaltung von Handschuhplänen. Vor allem die Erreichbarkeit des uvex Chemical Expert System und die Sprachauswahl erleichtern dem Anwender die Nutzung des Tools.

  • Umfangreiche Datenbank mit getesteten Chemikalien
  • Individuelle Erstellung von Permeationslisten
  • Leichte Auswahl von Chemikalienschutzhandschuhen und -anzügen
  • Persönlicher Account mit Premium-Funktionalitäten
  • Übersichtliche Erstellung und Verwaltung von Handschuhplänen
  • Hoher Individualisierungsgrad der Handschuhpläne
  • schnelle Reaktionszeiten, rund um die Uhr nutzbar
  • in 6 Sprachen verfügbar (Deutsch, Englisch, Französisch, Türkisch, Niederländisch und Ungarisch)

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uvex – Beratungs- und Produktkompetenz
Hier erhalten Sie schnell und unkompliziert fachliche Unterstützung bei der Auswahl der richtigen Schutzhandschuhe und Schutzbekleidung für den Umgang mit Chemikalien.

https://ces.uvex.de

Balanceregelung beim Bodenkontakt

Rückenschmerzen fangen nicht selten schon an den Füßen an. Die passenden Einlagen können den Betroffenen helfen, ihren Körper dauerhaft wieder in die richtige Balance zu bringen.

medicare_fuss_cmy_300pxArchitekten und Ingenieure wissen: Risse im Dachstuhl weisen in der Regel auf Probleme mit der Statik hin – und die fangen meistens unten an. Zwar ist das Bauwerk „Mensch“ komplexer konstruiert als jedes Gebäude, im Grunde aber verhält es sich hier nicht anders. Haben wir Rücken- oder Nackenschmerzen, lässt sich die Ursache häufig nicht entlang der Wirbelsäule finden, sondern dort, wo der Körper Bodenkontakt hat: an den Füßen.
Stehen und Gehen erweisen sich dabei, anatomisch betrachtet, als überaus anspruchsvoll. Die Leistung, die der Körper erbringt, verteilt sich nicht nur grob auf Fersen, Ballen und Zehen, sondern ist in sehr viel feinere Zonen gegliedert. Die Rezeptoren in der Fußregion übernehmen dabei die Funktion von Balancereglern, die Unebenheiten auf dem Untergrund rasch registrieren und ausgleichen helfen. Nimmt man hinzu, dass der menschliche Fuß ein Kunstwerk ist, das aus 26 Knochen plus Bänder und Muskelstränge komponiert wurde, entsteht ein komplexes Gesamtbild, das in der der Regel nur für den Fachmann – Orthopäden, Podologen oder Orthopädieschuhmacher, Chiropraktiker oder Osteopathen – durchschaubar ist.

 

medicare_skelett_cmy_300pxSOS-Signale durch Fehlbelastung

Kettenreaktionen sind hier die Regel und selbst minimale Abweichungen vom Idealzustand können große Unterschiede für die Betroffenen ausmachen. Ein Faktor dabei ist die Formung eines Fußes. Sie allein kann ausreichen, um – bei entsprechender (Fehl-) belastung – SOS-Signale bis hoch in den Rücken- und Nackenbereich zu senden. So besteht etwa bei Plattfüßen auf Dauer die Gefahr, dass das Becken allmählich nach vorne kippt, bei Hohlfüßen geht die Neigung tendenziell in die andere Richtung.
Neben den unterschiedlichen Fußformungen bilden Fehlstellungen der Füße eine weitere mögliche Ursache für Rückenprobleme.Häufige, lang andauernde Bewegung auf harten Böden und Untergründen führt dazu, dass die Fußgewölbe auf Dauer regelrecht verflachen und die Fußmuskulatur ermüdet. medicare_HWS_cmy_300px

Dazu kommt die weit verbreitete Neigung, den Fuß nach außen zu drehen (um sich auf diese Weise zusätzliche Stabilität zu sichern).  Treten beide Probleme im Zusammenhang auf, sind auf Dauer ernsthafte Rückenprobleme zu befürchten. Deutlich wird dies insbesondere beim Belastungsverhalten der Sohlen, wenn das Druck- und Belastungsverhältnis zwischen Ferse, Fußaußenrand und großem Zeh nicht mehr ideal-proportional austariert ist.

 

 

Die passende Einlage als Lösung

6499_904_300pxWas folgt? Verändert sich die Fußstatik reagiert der Körper allmählich mit einer veränderten Achsenstellung der Beine. Schließlich passt sich auch die Wirbelsäule, entsprechend negativ, der veränderten Statik an. Leidtragende der neuen Belastung ist die Muskulatur des Betroffenen. Die Folge: Verspannungen, die schließlich in dauerhafte Fehlhaltungen und häufig damit verbundene chronische Rückenschmerzen münden können.
Schicksal? – Nein. Traditionell und traditionell erfolgreich wird diese Art von Rückenschmerzen durch das Tragen von Einlagen bekämpft. Wer regelmäßig und dauerhaft mit Einlagen unterwegs ist, bringt seine Füße allmählich wieder in eine gesündere Ausgangsposition und unterstützt somit seinen Körper bei der Wiedererlangung seiner idealen Statik. Das gilt gerade auch für das Tragen von Schuhen, insbesondere von Sicherheitsschuhen am Arbeitsplatz. Gerade hier ist die Belastung häufig besonders hoch, durch z.B. dauerhaftes Stehen auf hartem Hallenboden. Wichtig dabei ist, dass die Einlagen nicht nur dem Fußstand, sondern auch der Fortbewegungsart der Betroffenen angepasst werden müssen.

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Passive und aktive  Sohlen

Dabei gibt es grundsätzlich zwei Arten von Einlagen – passiv oder aktiv wirkende.  Passiv wirkende  Einlagen unterstützen den Patienten, indem sie seinen Fuß in der Idealposition fixieren. Die optimale Körperhaltung wird dabei auf passive Weise unterstützt, d. h.  Korrektur  möglicher Deformationen oder Fehlhaltungen durch Aufrichten und Abstützen  der Fußgewölbe. Aktive Einlagen (auch „propriozeptive“ oder „sensomotorische“ Einlagen genannt) werden vor allem dann eingesetzt, wenn Fußform und mögliche Fehlstellungen unter Beeinflussung von Muskel- und Sehnenspannungen, also unter Bewegungseinfluss, korrigiert werden sollen (können). Dies geschieht über eine neurophysiologische Stimulation der Sinneszellen an den Fußsohlen. Über solche dauerhaften Reizungen der Rezeptoren kann nach und nach die gesamte Muskelkette des Körpers bis hin zur Nacken und Kiefermuskulatur stabilisiert und reharmonisiert werden. Und: Ist der Gang wieder richtig ausgerichtet, gehören die leidigen Rückenschmerzen bald der Vergangenheit an.

 

Sie möchten mehr über das Thema erfahren?
– Die uvex safety group bietet solche „sensomotorische Einlagen“ für das Tragen von Sicherheitsschuhen an. Unter www.uvex.de finden Sie weitere Informationen dazu! Falls Sie Fragen haben, dann scheuen Sie sich nicht und wenden sich an uns unter der Mail expertenblog@uvex.de.

Next Level Equipment – Leistung neu definieren mit uvex i-performance

Das Produktsystem uvex i-performance unterstützt den menschlichen Körper in seinem individuellen Bewegungsablauf, reduziert die Belastungen und maximiert den Komfort. Die Produkte werden auf Basis neuester physiologischer Forschungskenntnisse und Technologien stetig weiterentwickelt und sorgen mit messbaren Produktvorteilen für optimierte Leistungsfähigkeiten.

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Darunter fällt auch der neue Helm uvex 9780 antistatisch. So viel Sicherheit bietet sonst kein anderer Helm. Ob brennbare Gase, Nebel, Dämpfe oder Stäube, schon der kleinste Funke kann zu Explosionen führen. An vielen Arbeitsplätzen in der Industrie ist deshalb ein zuverlässiger Schutz gegen elektrostatische Entladung unerlässlich. Deshalb werden bestimmte Gefahrenbereiche, wo gefährliche explosionsfähige Atmosphären herrschen, in Zonen eingeteilt.

 

 

Der uvex 9780 antistatisch ist ein Helm für alle explosionsgefährdete Bereiche. Gemäß der EN 60079 – 0 in Verbindung mit der ATEX – Richtlinie 94/9/EG bietet er maximalen Schutz für alle Gefährdungsgruppen und –zonen.

 

Was sind eigentlich explosionsfähige Atmosphären und was sagen diese Zonen aus?

Eine explosionsfähige Atmosphäre ist ein Gemisch aus Luft und brennbaren Gasen, Dämpfen, Nebel oder Stäuben unter atmosphärischen Bedingungen, in dem sich der Verbrennungsvorgang nach erfolgter Entzündung auf das gesamte unverbrannte Gemisch überträgt. Tritt eine solche Atmosphäre in gefahrdrohenden Mengen auf, dass besondere Schutzmaßnahmen für die Aufrechterhaltung des Schutzes von Sicherheit und Gesundheit der Arbeitnehmer erforderlich werden, spricht man von gefährlichen explosionsfähigen Atmosphären.

Grundlegend werden diese gefährlichen explosionsfähigen Atmosphären in Zonen eingeteilt (Zone 0, Zone 1, Zone 2, Zone 20, Zone 21, Zone 22 und Zone 23);

  • Zone 0: Gefahrenzonen wo ständige, langzeitige oder häufige Gase, Dämpfe oder Nebel herrschen
  • Zone 1: Gefahrenzonen wo gelegentlich Gase, Dämpfe oder Nebel herrschen
  • Zone 2: Gefahrenzonen wo selten oder kurzzeitig Gase, Dämpfe oder Nebel herrschen
  • Zone 20: Gefahrenzonen wo ständige, langzeitige oder häufige Stäube herrschen
  • Zone 21: Gefahrenzonen wo gelegentlich Stäube herrschen
  • Zone 22: Gefahrenzonen wo selten oder kurzzeitig Stäube herrschen

(Zone 0 ist die gefährlichste Gefahrenzone in der explosionsfähige Atmosphären herrschen)


Doch wie entstehen Explosionen?

Explosionen entstehen dann, wenn Gase im richtigen Mischungsverhältnis zur Luft stehen und ausreichend Zündenergie erhalten. Darüber hinaus gibt es Explosionen von Flüssigkeiten oder Feststoffen, wenn diese feinst verteilt sind und ebenfalls die Mischungsverhältnisse stimmen, sowie die Zündenergie ausreichen.

Explosionen mit gefährlichen Auswirkungen können auftreten, wenn die folgenden Voraussetzungen gleichzeitig und am selben Ort erfüllt sind:

  • Brennbarer Stoff (Konzentration in Luft innerhalb der Explosionsgrenzen und genügend feine Verteilung)
  • Sauerstoff in hinreichend hoher Konzentration
  • Wirksame Zündquelle mit ausreichender Energie

Wenn mindestens einer dieser Faktoren fehlt, kann keine Explosion auftreten.

 

action_9780_seitlich_706_300pxWie entsteht die elektrostatische Entladung beim uvex 9780 antistatisch?

Das innovative Material des uvex 9780 antistatisch verringert den ohmschen Widerstand und leitet überschüssige elektrische Ladung sicher ab.

Somit ist es erstmals möglich, Mitarbeiter mit einem geeigneten Kopfschutz für Arbeiten innerhalb geschlossener Behälter, Rohrleitungssystemen und Apparaturen auszustatten, in denen sich brennbare Flüssigkeiten befinden  und  explosionsfähige Gase bilden können (Zone O). Typische Arbeitsfelder sind z. B. Bergbau, petrochemische Industrie oder Bohrinseln.

Sie haben Fragen zum uvex i-Performance Produktsystem?
Dann scheuen Sie sich nicht und wenden sich gerne jederzeit unter expertenblog@uvex.de an uns.

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