Tag gegen Lärm 2017

Am 26. April 2017 ist der 20. Tag gegen Lärm – international auch als International Noise Awareness Day bekannt –, und in diesem Jahr heißt das hiesige Motto: „Akustische Vielfalt in Deutschland“. Gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Akustik e.V. (DEGA) und mehreren europäischen Partnern wollen wir an diesem Tag besonders auf die Ursachen und Auswirkungen von Lärm hinweisen – und mit diesem Bewusstsein die Lebensqualität nachhaltig verbessern.

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Lärm ist lästig – und eine Gefahr für Ihre Gesundheit!

Rund die Hälfte der Menschen in Deutschland fühlt sich durch Straßenverkehrslärm gestört – das besagt eine Umfrage aus dem Jahr 2012. Rechnet man noch die Industrie, den Rasenmäher in der Nachbarschaft, Flugzeuge und andere Geräuschquellen hinzu, wird deutlich, dass Lärm ein allgegenwärtiges, gesamtgesellschaftliches Problem ist. Das Center for Hearing and Communication (CHC) hat deshalb den 29. April zum International Noise Awareness Day ausgerufen – der auch hierzulande regelmäßig unter der Schirmherrschaft der Deutschen Gesellschaft für Akustik (DEGA) als Tag gegen den Lärm mitbegangen wird. Wir nehmen diesen Tag zum Anlass, uns etwas eingehender mit dem Thema „Lärm“ zu beschäftigen.

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„Internationaler Tag gegen den Lärm“

Lärmschwerhörigkeit – im Jahr 2011 haben Versicherungsträger 6.304 Fälle als Berufskrankheit anerkannt. Damit steht die Lärmschwerhörigkeit ganz vorne in der Berufskrankheiten-Statistik.

Bei Lärmschwerhörigkeit haben Schallwellen die Haarzellen im Innenohr geschädigt. Sind sie einmal abgestorben, können sie nicht neu gebildet werden, eine einmal erworbene Lärmschwerhörigkeit ist also nicht heilbar. Wie groß der Schaden ist, hängt von der Dauer der Lärmeinwirkung und der Lärmintensität ab.

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#uvexTREME
Herr der Gezeiten: Öl- und Gasproduktion in Südafrika

uvexTREME – die härtesten Jobs der Welt

Jeder von uns weiß, dass ein Job auch immer seine harten Seiten hat. Aber es gibt Jobs, die noch um ein Vielfaches härter sind, als wir uns das je vorstellen können. Jobs, bei denen Menschen größte Risiken auf sich nehmen und mit Mut und Leidenschaft allen Gefahren trotzen. Weil Mut und Leidenschaft als Schutz alleine aber nicht reichen, hilft uvex safety ihnen in ihrem beruflichen Alltag. Wobei „Alltag“ für diese Art von Job nicht so wirklich das passende Wort ist.

 

Öl- und Gasproduktion in Südafrika

Wir drehen die Heizung auf, setzen uns auf die Couch und freuen uns, dass es warm wird. Deutlich ungemütlicher geht es denjenigen, die dafür sorgen, dass wir ständig mit Öl und Gas versorgt werden.

Den Arbeitern auf Südafrikas Bohrinseln wird jeden Tag alles abgefordert.

Bei der Arbeit mit Schwefelwasserstoff, Siliziumdioxid, Ölnebel und Quecksilber und etlichen weiteren Chemikalien gefährden Sie permanent ihre Gesundheit. Hinzu kommt die ständige Gefahr von Explosionen und Stichflammen durch die verschiedenen Gase.Bei Wind und Wetter drohen die Arbeiter auszurutschen und auf eine tiefere Ebene zu stürzen.

Hohe Temperaturen und extreme Luftfeuchtigkeit werden durch die permanente Nässe auf den Bohrinseln noch verschlimmert. Im Laufe einer langen Schicht ist man einerseits dem grellen Sonnenlicht ausgesetzt, das durch die große Wasserfläche noch zusätzlich reflektiert wird, andererseits muss man nachts mit dem blendend gleißenden Kunstlicht zurecht kommen.

Die extrem hohe Lärmbelastung ist da schon fast das kleinste Übel. Nicht selten müssen die Arbeiter für Instandhaltungs- und Reparaturarbeiten in beengte Räume klettern, in denen sie sich nur auf Händen und Knien oder sogar auf dem Bauch rutschend bewegen können.

Mit Schutzbrillen, Atemschutzmasken oder Handschuhen trägt uvex dazu bei, die Bohrinseln für die Arbeiter so sicher wie möglich zu machen. Das Mindeste dafür, dass jemand irgendwo draußen auf dem Meer sein Leben riskiert, damit wir es auf der Couch warm haben.

 

Wie extrem ist Ihr Job?

Haben Sie den härtesten Job der Welt? Zeigen Sie es uns!

 

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