Laserschutzbeauftragter für technische Applikationen

Standort Fürth

Einführung - Hintergründe

Für den Betrieb von Lasereinrichtungen der Klassen 3R, 3B und 4 ist ein(e) sachkundige(r) Laserschutzbeauftragte(r) zu benennen und schriftlich zu bestellen. Nach der Arbeitsschutzverordnung OStrV § 5 ist die Teilnahme an einem entsprechenden Lehrgang nachzuweisen.

Ziele - Ihr Nutzen

  • Vermittlung umfassender Kenntnisse über direkte und indirekte Gefährdungspotentiale beim Betrieb von Lasern
  • Einführung in die physikalischen Grundlagen zur Erzeugung und Wirkung von Laserstrahlen
  • Möglichkeiten des industriellen Lasereinsatzes
  • Eingehende Information über notwendige technische, organisatorische und persönliche Schutzmaßnahmen
  • Rechtliche Grundlagen zum Betrieb eines Laserarbeitsplatzes
  • Darlegung von Gefahren, die von Strahlenquellen und Laserstrahlen ausgehen, an Hand von Fallbeispielen
  • Praktische Vorführungen von Laserwirkung und Laserschutz
  • Abschluss: „Laserschutzbeauftragter nach OStrV §5 (bisher DGUV Vorschrift 11 bzw. BGV B2)“ mit Zertifikat (akkreditiert durch die Berufsgenossenschaft auf der Basis der UVV)

Zielgruppe

Mitarbeiter eines Unternehmens, die für die Lasersicherheit im Betrieb verantwortlich sind sowie Sicherheitsfachkräfte, die ebenfalls diese Thematik bearbeiten.

Weitere Informationen

Die Veranstaltung ist geeignet als Fortbildung für Fachkräfte für Arbeitssicherheit im Sinne des § 5 Abs. 3 AsiG (Deutschland) bzw. § 83 (8) AschG (Österreich). Sie wird durch den VDSI e.V. und den VÖSI anerkannt und mit 3 Weiterbildungspunkten bewertet.

Bitte beachten Sie auch unseren Ergänzungskurs „Praktikum für Laserschutzbeauftragte” mit attraktiven Konditionen bei gleichzeitiger Buchung.

Gebühr

860,00€ inkl. MwSt - Bei Anmeldung 2 Monate vor Seminarbeginn gewähren wir einen Frühbucherrabatt von 10 %.

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