Handschutz in der betrieblichen Praxis

Standort Lüneburg

Einführung - Hintergründe

Die Hände sind als Werkzeug im Arbeitsprozess unersetzlich und dabei einer erhöhten Verletzungsgefahr ausgesetzt. Insbesondere schädigende Substanzen können sogar zu irreversiblen Schädigungen führen. Die Basis für eine effektive Gefährdungsanalyse ist ein spezifisches Grundlagenwissen. Dieses Seminar unterstützt Sie bei der Definition der für eine Gefährdungsanalyse wichtigen Kriterien.

Ziele - Ihr Nutzen

  • Vermittlung der gesetzlichen Grundlagen und normativen Anforderungen für den Einsatz von Schutzhandschuhen
  • Information über gesetzliche Vorschriften und Regeln im Chemikalienschutz und die praktische Umsetzung bei der Auswahl des geeigneten Schutzhandschuhs
  • Vorstellung relevanter chemischer Stoffgruppen und deren Klassifizierung
  • Materialkunde: verwendete Materialien im Handschutz und deren Einsatzgebiete
  • Information über Bewertung und Umgang mit Gefahrenpotentialen am Arbeitsplatz (z.B. ESD, Antistatik)
  • Einführung in die Fasertechnologie: Vorteile und Nutzen von unterschiedlichen Fasern
  • Praktische Vorführungen der Schutzfunktion von Handschutzmaterialien

Zielgruppe

Mitarbeiter eines Unternehmens, die für die betriebliche Arbeitssicherheit der Beschäfigten verantwortlich sind, z.B. Sicherheitsfachkräfte, Facheinkäufer und Betriebsratmitglieder.

Weitere Informationen

Die Veranstaltung ist geeignet als Fortbildung für Fachkräfte für Arbeitssicherheit im Sinne des § 5 Abs. 3 AsiG (Deutschland) bzw. § 83 (8) AschG (Österreich). Sie wird durch den VDSI e.V. und den VÖSI anerkannt und mit 2 Weiterbildungspunkten bewertet.

Gebühr

0,00€ inkl. MwSt

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